17. August 2024 | 18:36 Uhr

Karl Nehammer (ÖVP) © APA/ROLAND SCHLAGER

Anhaltender Regen

Unwetter-Lage: Kanzler Nehammer äußert sich

Schwere Unwetter erschüttern Österreich. Jetzt hat sich auch der Kanzler geäußert. 

Schwere Unwetter fegen seit gestern über Österreich. Heute haben sie Wien erreicht und treffen die Bundeshauptstadt hart. 

Nehammer dankt den Einsatzkräften

Bundeskanzler Karl Nehammer hat sich geäußert und den Einsatzkräften gedankt: "Schwere Unwetter haben in vielen Teile Österreichs große Schäden angerichtet. Danke allen Einsatzkräften, die alles geben, um ihren Mitmenschen zu helfen und die Schäden zu beseitigen", schrieb der Kanzler auf X. 

Lage in Niederösterreich

Derweil wurde Hollabrunn in Niederösterreich zum Katastrophengebiet erklärt. LH Mikl-Leitner ist bei Lagebesprechung vor Ort und verspricht: „Werden die Region mit Mitteln aus dem Katastrophenfonds des Landes unterstützen."

Schaden noch unklar

Eine konkrete Schadenssumme werde sich erst im Laufe der kommenden Tage und Wochen abschätzen lassen, meinte die Landeshauptfrau, die Bezirkshauptmannschaft rechne allerdings schon heute mit Schäden im einstelligen Millionen-Bereich. Aber, so Mikl-Leitner: „Seitens des Landes Niederösterreich werden wir die Region unterstützen und werden dazu Mittel aus dem Katastrophenfonds freigeben.“

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Teils unbeständig. 14/24°

Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und dem Wienerwald muss immer wieder mit Regenschauern gerechnet werden. Auch im Flachland im Osten und Norden sind lokale Regenschauer möglich, die Mengen sind aber eher gering. Dazwischen zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal. Heute Nacht: Die Nachtstunden bringt zunächst umfangreiche Bewölkung und besonders an der Alpennordseite noch ein paar Regenschauer. Auch im Osten und Norden ist die Schauerneigung abends noch etwas erhöht. Nach Mitternacht lockert es gebietsweise auf, vor allem in den südlichen Landesteilen werden die Wolkenlücken bis zum Morgen deutlich größer. Der Wind lässt nach und weht dann schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, nur in höheren Lagen kann er stellenweise noch vorübergehend aufleben. Tiefsttemperaturen 11 bis 19 Grad.
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