31. Jänner 2026 | 10:02 Uhr © Getty Images Harter Winter Trübes Nebel-Wetter, Glatteis und Kälte - vorerst keine Entspannung in Sicht Der Nebel hat Österreich fest im Griff. Durch die feuchte Luft besteht weiterhin Glatteisgefahr, die Temperaturen steigen aktuell kaum über 1 Grad. Der harte Winter dauert an, erst mit nächster Woche werden mildere Temperaturen erwartet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es im Westen und im Bergland zunächst klar. Von Osten her breiten sich jedoch hochnebelartige Wolken langsam westwärts aus. Vor allem in den östlichen Landesteilen können bis zum Morgen vereinzelt Schneeflocken fallen. Der Wind bleibt schwach, die Tiefstwerte liegen zwischen minus 10 und plus 1 Grad - heißt also weiter: Eisige Kälte, warm einpacken! Nebel, Glätte, Nässe Am Samstag hält sich vom Donauraum über den Osten bis ins Klagenfurter Becken verbreitet zäher Nebel oder Hochnebel, stellenweise mit leichtem Nieseln und lokaler Glättegefahr. Abseits davon bleibt es meist trocken, im Bergland entlang und nördlich des Alpenhauptkamms zeigt sich häufig die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost. Der Sonntag verläuft abseits der Alpen vielfach grau. Aus dem Hochnebel kann es stellenweise leicht nieseln, lokal ist auch Schneegriesel oder gefrierendes Nieseln mit Glätte möglich. Im westlichen Bergland bleibt es meist trocken und zeitweise sonnig. Nebel sitzt mit Wochenbeginn fest im Sattel Am Montag halten sich im Osten und Süden weiterhin hochnebelartige Wolken mit etwas Schneegriesel oder Nieselregen. Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich scheint häufig die Sonne, im Alpenvorland bleibt Nebel teils hartnäckig. In den Nordalpen setzt zunehmend Föhn ein, im Osten frischt der Südostwind auf. Stürmischer Föhn Der Dienstag bringt an der Alpennordseite kräftigen, teils stürmischen Südföhn und meist trockenes, zeitweise sonniges Wetter. Vom Alpenhauptkamm bis zu den Karnischen Alpen stauen sich dichte Wolken, ab Mittag setzt im Südwesten Schneefall ein, unter 1000 Metern auch Regen. Im Osten bleibt es trüb, aber überwiegend trocken.