14. Februar 2026 | 18:18 Uhr © Getty Wetter-Aussichten Schnee kommt bis nach Wien: Winter feiert Comeback In Österreich geht der Regen aktuell auch im Donauraum und im östlichen Flachland zunehmend in Schnee über, wobei örtlich sogar gewittrige Schauer möglich sind. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1.000 Metern an der Alpennordseite tagsüber bis in die Täler ab. Lediglich im Süden verbleibt sie vorerst noch um 1.000 Meter. In der kommenden Nacht wird die Umstellung auf Schnee auch im Osten und entlang der Donau vollständig vollzogen sein. Enormer Neuschnee im Westen Besonders prekär präsentiert sich die Lage in den Staulagen der Alpen. Experten von „kachelmannwetter.com“ teilten auf der Plattform X mit: „Vom Kleinwalsertal über das Lechquellengebirge bis zum Verwall fallen bis in die Nacht zum Dienstag oft 50 bis 70 cm Schnee! Steigende Lawinengefahr“. Während in den tiefsten Lagen kaum Schnee liegen bleibt, sorgt der ergiebige Neuschnee im Hochgebirge für eine Verschärfung der Situation. Sonne nur im Süden Der Sonntag startet verbreitet mit dichten Restwolken und etwas Schneefall entlang der Nordalpen. Während es vom Salzkammergut bis ins Mariazellerland länger trüb bleibt, kommt im restlichen Land zeitweise die Sonne zum Vorschein – am häufigsten zeigt sie sich im Süden Österreichs. Bei Höchstwerten zwischen -4 und +1 Grad kühlt es spürbar ab. Am Sonntagabend setzt in Vorarlberg jedoch bereits wieder neuer Schneefall ein, der nachts in Regen übergeht. Glättegefahr am Montag Der Montag beginnt primär von Vorarlberg bis Oberösterreich trüb mit Regen und Schneefall. Dabei liegt die Schneefallgrenze im Osten in tiefen Lagen, während sie im Westen auf etwa 1.000 Meter ansteigt. In Oberösterreich ist laut Experten lokal mit Glättegefahr durch gefrierenden Regen zu rechnen. Auch am Dienstag bleibt es winterlich mit Schneeschauern bis in tiefe Lagen, während der Süden bei bis zu +7 Grad meist trocken bleibt.