03. Jänner 2026 | 10:26 Uhr

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Winter

Schnee im Anmarsch: Unwetter-Warnung in mehreren Bundesländern

Der Winter bleibt hartnäckig: Auch am Wochenende dominiert kalte Luft, dazu gibt es regional Schnee, Wind und erste Anzeichen für mehrere Tage Dauerfrost. 

Der Samstag startet westlich des Wienerwalds mit Restwolken. Im Oberen Waldviertel sowie Richtung Eisenwurzen fällt zu Beginn noch Schnee. Im Laufe des Tages lockert es vielerorts auf, ruhiges Winterwetter setzt sich durch.

Samstag: Wolken und Schnee

Im Westen und Norden ist es anfangs bewölkt, in den Nordalpen fällt noch etwas Schnee. Später wird es freundlicher. Die meisten Sonnenstunden gibt es in Osttirol, Kärnten und im Nordosten. Im Mühlviertel bleibt es meist bewölkt. Gegen Abend ziehen im äußersten Südosten wieder Wolken auf, dort sind ein paar Schneeflocken möglich. Am Alpenostrand weht mäßiger bis lebhafter Nordwestwind. Die Temperaturen liegen zwischen -1 und +5 Grad.

Sonntag: Sonne in Alpen

Am Sonntag halten sich im Norden sowie von Unterkärnten bis ins Südburgenland zunächst Wolken. In den Alpen scheint häufig die Sonne. Tagsüber lockert es auch im Süden auf, im Norden bleiben Wolken länger bestehen. Der Westwind weht mäßig bis lebhaft. Die Höchstwerte erreichen -2 bis +3 Grad.

Montag: Eiskalter Wochenstart

Nach einer sehr kalten Nacht scheint am Montag zunächst die Sonne. Lokal gibt es Nebel oder Hochnebel. Im Osten ziehen tagsüber Wolken auf, es bleibt aber bis auf etwas Schneegriesel trocken. Bei schwachem Wind liegen die Temperaturen auch tagsüber zwischen -5 und 0 Grad.

Dienstag: Schnee bis ins Flachland

Der Dienstag verläuft ausgesprochen winterlich. Nach einem teils trockenen Start breitet sich leichter Schneefall auf weite Landesteile aus. Auch in den Niederungen sind mehrere Zentimeter Neuschnee möglich. Die Sonne zeigt sich kaum, dazu herrscht anhaltender Frost mit Höchstwerten zwischen -5 und -1 Grad.

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Sonne-Wolken, im O vermehrt Schauer. 0/14°

In der ersten Tageshälfte muss zumindest im Donauraum und in einigen Tälern und Becken mit Nebel- oder Hochnebelfeldern gerechnet werden. In der Westhälfte Österreichs wird es zunehmend sonnig, in Vorarlberg und Tirol vielerorts sogar nahezu wolkenlos. Weiter im Osten entstehen hingegen vor allem am Nachmittag ausgehend vom Berg- und Hügelland immer häufiger Quellwolken und in der Folge auch ein paar Regenschauer. Am Abend klingen diese großteils wieder ab. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad.
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