21. Jänner 2026 | 22:49 Uhr

Schnee © Getty

Winterwonderland

Schnee-Comeback: HIER wird es jetzt weiß in Österreich

Österreich steht vor ruhigen, aber häufig frostigen Tagen. Während im Osten eisiger Südostwind weht, kündigt sich zum Wochenende zunehmend Tiefdruckeinfluss mit Schnee an. 

Österreich steht in den kommenden Tagen unter dem Einfluss eines kräftigen Hochdruckgebiets über Osteuropa. Tiefdrucksysteme über Süd- und Westeuropa flankieren die Wetterlage, während eine markante Südostströmung bodennah trockene Kaltluft heranführt. Dadurch herrscht verbreitet ruhiges, aber oft frostiges Wetter. Nur entlang der Nordalpen und im Westen bleibt es aufgrund föhniger Effekte etwas milder.

Zum Wochenende nimmt der Tiefdruckeinfluss von Süden her zu. Zunächst ist jedoch nur im Süden und Westen etwas Schnee möglich, in tiefen Lagen teils auch Regen.

Mittwoch: Viel Sonne, eisiger Südostwind

Der Mittwoch bringt verbreitet strahlenden Sonnenschein. Nur im Südosten, im Waldviertel und am Bodensee kann sich der Hochnebel hartnäckiger halten. Dazu weht schwacher bis mäßiger, im Osten auch lebhafter und eisiger Südostwind. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -5 und 0 Grad.

Donnerstag: Nebel und Hochnebel verbreiten sich

Am Donnerstag werden Nebel und Hochnebel in den Niederungen häufiger und zäher. Abseits davon zeigt sich erneut oft die Sonne, begleitet von ein paar harmlosen Wolkenfeldern. Bei mäßigem Südostwind erreichen die Temperaturen maximal -6 bis +1 Grad.

Freitag: Trüb im Osten – Schnee am Abend im Westen

Der Freitag verläuft im Osten und Südosten oft trüb durch Hochnebel. Im Westen und Südwesten ziehen bereits viele Wolken auf, die sich tagsüber langsam ostwärts ausbreiten. Am längsten sonnig bleibt es im Mühlviertel sowie im zentralen und östlichen Bergland. Am späten Abend beginnt es vom Tiroler Alpenhauptkamm bis zu den Tauern und den Lienzer Dolomiten leicht zu schneien. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 und +3 Grad.

Samstag: Nebel, Sonne und milder

Am Samstag hält sich in den Niederungen teils zäher Nebel und Hochnebel, der sich erst gegen Abend etwas auflöst. Abseits davon wechseln Wolken und Sonne. Von lokalen und kurzen Regenschauern abgesehen bleibt es trocken. Der mäßige bis lebhafte Südostwind dreht am Vormittag auf West und schwächt sich ab. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 7 Grad.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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