20. Oktober 2017 | 15:25 Uhr

erdbeben.jpg © Symbolbild/GettyImages

Niederösterreich

Leichtes Erdbeben im südlichen Niederösterreich

Es gab Erschütterungen der Stärke 2,1 bei Neunkirchen.

Im südlichen Niederösterreich hat am frühen Freitagnachmittag die Erde neuerlich leicht gebebt. Nach Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien wurden bei Neunkirchen Erschütterungen der Stärke 2,1 registriert und von der Bevölkerung vereinzelt leicht verspürt. Von Schäden wurde nichts bekannt.

In der Region hatte die Erde erst am Dienstag gebebt. Der Raum Gloggnitz-Schottwien wurde mit einer Magnitude von 3,0 erschüttert. Das Beben sei "deutlich verspürt" worden, teilte die ZAMG mit. Kaum eine halbe Stunde später folgten Erschütterungen mit einer Stärke von 2,2.

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Zu Beginn der Arbeitswoche zieht eine Warmfront von Westen her über Österreich. Bereits während der Morgenstunden setzt leichter Schneefall in Vorarlberg und dem Tiroler Oberland ein, der sich bis zum Nachmittag entlang der Alpennordseite nach Osten ausbreitet. Mit der Warmfront steigen die Schneefallgrenzen von Westen her ebenfalls rasch an, damit ist nördlich des Alpenhauptkammes tagsüber verbreitet mit gefrierendem Regen auf den noch gefrorenen Böden zu rechnen. Südlich des Alpenhauptkammes bleibt es meist niederschlagsfrei. Ganz im Nordosten geht der Schneefall erst in der Nacht auf Dienstag in Schneeregen oder Regen über. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Frühtemperaturen minus 18 bis minus 5 Grad. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 1 Grad im Osten und plus 4 Grad im Westen.
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