11. März 2017 | 08:21 Uhr

erdbeben.jpg © Symbolbild/GettyImages

Grenze zu Slowenien

Leichtes Erdbeben am Loiblpass

Der Erdbebendienst glaubt, dass das Beben "schwach verspürt worden sei".

Im Raum Loiblpass an der Grenze zu Slowenien hat sich in der Nacht auf Samstag ein leichtes Erdbeben ereignet. Wie der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mitteilte, wies das Beben um 02.42 Uhr eine Magnitude von 2.5 auf und könnte "schwach verspürt worden sein". Schäden an Gebäuden seien nicht bekannt und der Magnitude nach auch nicht zu erwarten.

Der Österreichische Erdbebendienst ersuchte, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.

 

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Warmfront mit Regen, im S sonniger, -5/+6°

Der umfangreiche Wolkenschirm einer Warmfront überzieht von Westen bzw. Nordwesten her bereits aus der Nacht heraus viele Landesteile. Kurze Sonnenfenster ergeben sich lediglich in der Osthälfte. Im Westen und Nordwesten beginnt es bereits ab den frühen Morgenstunden zu regnen oder zu schneien, tagsüber steigt die Schneefallgrenze von tiefen Lagen auf ca. 800 bis 1500m Seehöhe, von Ost nach West. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt voraussichtlich zwischen dem Arlberg und dem Mariazeller Land. Ganztägig trocken bleibt es am ehesten im äußersten Südosten. Der Wind weht an der Alpennordseite und im Donauraum teils mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, sonst bleibt er eher schwach. Frühtemperaturen minus 12 bis minus 2 Grad, im Westen meist zwischen minus 5 und plus 3 Grad. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
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