20. Februar 2023 | 09:56 Uhr

Lawine © getty

Teilweise verschüttet

Zwei Skifahrer bei Lawinenabgang in Tirol schwer verletzt

Zwei Skifahrer - ein 26-jähriger Österreicher und ein 29-jähriger Deutscher - sind Sonntagnachmittag bei einem Lawinenabgang in Vals in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) teilweise verschüttet und schwer verletzt worden 

Die beiden waren im freien Gelände von der Geraerhütte Richtung Tal gefahren, als sich auf rund 2.100 Meter Seehöhe ein 30 Meter breites und 150 Meter langes Schneebrett löste und sie mitriss.

Wegen des steilen und teils felsigen Geländes erlitten die Wintersportler schwere Bein- und Gesichtsverletzungen. Sie konnten sich selbstständig aus den Schneemassen befreien und die Rettungskette in Gang setzen, berichtete die Polizei. Die beiden Skifahrer wurden von der Besatzung des Notarzthubschraubers bzw. der Libelle Tirol geborgen und in das Krankenhaus Hall in Tirol geflogen.
 

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Viele Wolken, etwas Regen, kaum Sonne. 1/9°

Wolken einer Störungszone ziehen im Tagesverlauf von Westen über Österreich und lösen über den Niederungen in der Osthälfte den Nebel und Hochnebel ab. Besonders nördlich des Alpenhauptkammes sowie später auch im Osten regnet es in Folge. Auf den noch kalten Fahrbahnen im Mühl-, Most- und Waldviertel kann es noch vorübergehend glatt werden. Auch am Nachmittag und gegen Abend hin kommt es, vor allem entlang und nördlich des Alpenhauptkammes zu einigen Regenschauern. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Der Wind dreht mit dem Niederschlag auf westliche Richtungen und weht schwach bis mäßig, im nördlichen Alpenvorland auch teils lebhaft auffrischend. Tagsüber 6 bis 12 Grad.
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