25. Februar 2017 | 19:36 Uhr

Lawine © Getty Images (Symbolbild)

Vorarlberg

Zwei Schwerverletzte bei Lawinenabgang

Männer wenige Meter unterhalb des Gipfels mitgerissen und teilweise verschüttet.

Ein Lawinenabgang im Bereich der Westlichen Eisentalerspitze im Klostertal in Vorarlberg hat am Samstagnachmittag zwei Schwerverletzte gefordert. Laut Polizei lösten zwei Skitourengeher im Alter von 34 und 43 Jahren wenige Meter unterhalb des Gipfels im felsdurchsetzten Gelände ein Schneebrett aus. Dieses riss sie rund 50 Meter mit. Die beiden Männer wurden teilweise verschüttet.

Sie wurden vom Team eines Rettungshubschrauber geborgen und ins Krankenhaus geflogen. Die Einheimischen hatten zuvor rund 100 Meter unterhalb des Gipfels ein Skidepot errichtet. Die letzten paar Höhenmeter gingen sie dann zu Fuß weiter.

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In den Niederungen des Südens, Nordens und Ostens, sowie im Rheintal halten sich regional Nebel und Hochnebel. Vor allem im Waldviertel erweisen sich diese als hartnäckig. Abseits und nach Auflösung der Nebel- und Hochnebelfelder geht es mit viel Sonnenschein durch den Tag. Ganz im Westen machen sich am Abend erste Wolken einer aufziehenden Störung bemerkbar. Der Wind weht überwiegend schwach, im Nordosten auch mäßig, aus Südost. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen minus 6 und plus 6 Grad, mit den höchsten Werten im Westen.
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