06. März 2017 | 10:05 Uhr

Hubschrauber Flugrettung © OEAMTC

Tirol

Zwei Deutsche stürzen in dieselbe Gletscherspalte

29-Jähriger folgte einer Spur im Tiefschnee und stürzte in dieselbe Spalte.

Zwei deutsche Urlauber sind am Sonntag am Rettenbachferner in Sölden (Bezirk Imst) im freien Skiraum unabhängig voneinander in dieselbe Gletscherspalte gestürzt. Laut Polizei erwischte es zunächst gegen 11.30 Uhr einen 30-Jährigen. Kurze Zeit später fiel ein 29-Jähriger, der offenbar der Spur seines Vorgängers gefolgt sein dürfte, in dieselbe Spalte.

Beide Wintersportler wurden von Pisten- bzw. Bergrettung geborgen. Während der 30-Jährige in rund drei Metern Tiefe zu liegen kam und unverletzt blieb, stürzte der 29-Jährige rund 15 Meter ab. Er wurde mit einer Knieverletzung per Notarzthubschrauber in das Krankenhaus nach Zams geflogen.
 

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es zähe Nebel und Hochnebelfelder. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her dichte Wolkenfelder auf, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Am Nachmittag lockert es von Westen wieder auf. Der Wind weht überwiegend schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen. Heute Nacht: Im Donautal, großen Teilen des Ostens und teilweise auch im Süden halten sich erneut zähe Nebel- und Hochnebelfelder. In den anderen Landesteilen ist es hingegen wechselnd bewölkt. Der Wind weht meist schwach, im Westen in Föhnstrichen auch mäßig, aus Ost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 7 bis plus 2 Grad.
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