01. August 2017 | 10:16 Uhr

blitz7.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Bezirk Imst

Zwei Arbeiter in Tirol vom Blitz getroffen

Die beiden Männer wollten einen Weidezaun aufstellen

Zwei Arbeiter sind am Montagnachmittag im Skigebiet Hochzeiger im Gemeindegebiet von Jerzens (Bezirk Imst) in Tirol durch einen Blitzschlag verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, waren die Männer im Alter von 40 und 41 Jahren gerade damit beschäftigt, einen zuvor abmontierten Weidezaun wieder aufzustellen, als der Blitz einschlug.

Der Blitz dürfte die Männer laut Polizei jedoch nicht unmittelbar getroffen, sondern sich über den Weidezaun verbreitet haben. Der 40-Jährige wurde durch die Wucht des Einschlags zu Boden geschleudert, dem 41-Jährigen wurde der Weidezaun aus der Hand gerissen. Ein dritter Arbeiter, der während des Vorfalls ebenfalls anwesend war, berichtete von einem rund einen Meter großen Feuerball, den er gesehen habe.

Der 40-Jährige musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen werden. Der zweite Verletzte konnte selbstständig einen Arzt aufsuchen.
 

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Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und dem Wienerwald muss immer wieder mit Regenschauern gerechnet werden. Auch im Flachland im Osten und Norden sind lokale Regenschauer möglich, die Mengen sind aber eher gering. Dazwischen zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal. Heute Nacht: Die Nachtstunden bringt zunächst umfangreiche Bewölkung und besonders an der Alpennordseite noch ein paar Regenschauer. Auch im Osten und Norden ist die Schauerneigung abends noch etwas erhöht. Nach Mitternacht lockert es gebietsweise auf, vor allem in den südlichen Landesteilen werden die Wolkenlücken bis zum Morgen deutlich größer. Der Wind lässt nach und weht dann schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, nur in höheren Lagen kann er stellenweise noch vorübergehend aufleben. Tiefsttemperaturen 11 bis 19 Grad.
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