01. Juli 2016 | 12:05 Uhr

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Vorschau

Wochenende bringt Hitze und Unwetter


Mit Durchzug einer Kaltfront wird es gewittrig und unbeständig.

Hitze und Gewitter am Samstag
Der Samstag startet oft noch sonnig. Schon bald bilden sich aber Quellwolken und Gewitter, die sich bis zum Abend weiter ausbreiten. Am ehesten bleibt es ganz im Osten trocken.

 

Im Westen hingegen tauchen nach einem sonnigen Tagesstart bereits am Vormittag erste Quellwolken auf, die in ersten gewittrigen Regenschauern enden. Auch nachmittags hält der Niederschlag an, mitunter sich auch noch Gewitter eingelagert. Am meisten regnet es an der Alpennordseite.

 

Mit dem Einsetzen erster Gewitter dreht der Wind auf West bis Nordwest und frischt böig auf. Die Temperaturen erreichen 20 bis 34 Grad.

 

Unwetter-Warnung für Samstag:
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Mit einem Klick auf die Grafik gelangen Sie zur interaktiven Version der Karte.

 

Sonntag: Hitzepause
Am Sonntag zieht die Kaltfront nach Osten ab, es bleibt stabilere, aber deutlich kühlere Luft im Alpenraum. Vor allem entlang der Alpennordseite sowie in Osttirol, Kärnten und der Steiermark regnet es noch häufig.

 

Nachmittags beginnt schließlich die Wolkendecke mehr und mehr aufzulockern, die Chancen auf Sonnenschein steigen. Am längsten trüb bleibt es am Alpenostrand sowie in der Südoststeiermark. Es bleibt deutlich kühler als zuletzt, die Temperaturen erreichen nur noch 14 bis 22 Grad.

 

Montag: Freundlich
Am Montag etabliert sich Hochdruckeinfluss. Letzte Restwolken lichten sich im ganzen Land rasch, es bleibt trocken und sonnig; nur im Südwesten sind einzelne Schauer möglich. Der Wind bleibt schwach.

 

In der Westhälfte bilden sich ab Mittag allmählich wieder Regenschauer und Gewitter. Der Wind weht schwach, im Osten mitunter mäßig aus Süd. Nach Frühtemperaturen von zehn bis 17 Grad gibt es am Nachmittag 24 bis 30 Grad.
 

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht heute tagsüber in abgeschwächter Form über Österreich. Am Nachmittag lockern die Wolken im Westen teils wieder auf, in der Osthälfte ist es mit verbreiteten Regenschauern stark bewölkt. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 1900m. Zwischenzeitliche Auflockerungen lassen Haufenwolken wieder anwachsen und neuerlich Regenschauer entstehen, im Südosten sind auch ein paar Blitze möglich. Der Wind aus West bis Nordwest und frischt im Donauraum lebhaft auf. Nachmittagstemperaturen 11 bis 18 Grad. Heute Nacht: Im Süden und Südosten halten sich noch Restwolken und anfangs gehen dort noch Schauer nieder. Sonst verläuft die Nacht vielfach gering oder veränderlich bewölkt. Zum Morgen hin bilden sich lokale Nebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 2 bis plus 5 Grad.
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