23. Dezember 2024 | 12:57 Uhr

Weiße Weihnachten © Getty

Weihnachtswetter

Wo es weiße Weihnachten geben wird

Die Frage des Jahres: Wo schneit es zu Weihnachten? Westösterreich hat dabei die besten Karten und der Osten wird eher ein nasses Weihnachten feiern. 

Vorarlberg

Im Ländle schneit es am Vormittag leicht bis mäßig und die Wolken sind meistens noch dicht. Ab Mittag lässt der Schneefall nach, um bis zum Abend weitestgehend aufzuhören. Es lockert dann auf. Die Tiefstwerte liegen hier zwischen -5 und 0 Grad und die Höchstwerte erreichen -2 bis +3 Grad.

Tirol

Wie in Vorarlberg sind am Vormittag die Wolken in Nordtirol meistens noch dicht und es schneit verbreitet leicht bis mäßig. Ab Mittag lässt der Schneefall von Westen deutlich nach und klingt im Oberland bis zum Abend weitgehend ab. Hier lockert es auch auf. Sonst schneit es bis in den Abend hinein noch leicht. In Osttirol bleibt es mit stürmischem Tauernwind abseits der nördlichen Täler trocken und wird überwiegend sonnig. Die Tiefstwerte liegen zwischen -5 bis 0 Grad und die Höchstwerte erreichen -3 bis +2 Grad. 

wetterkarte © GeoSphere Austria  

Salzburg

An Weihnachten ist der Himmel stark bewölkt und es schneit zeitweise leicht bis mäßig. Im Lungau weht kräftiger Nordföhn und hier kann sich die Sonne für ein paar Stunden zeigen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -6 und +1 Grad, die Höchstwerte erreichen -2 bis +3 Grad. 

Kärnten

Zu Weihnachten greift vor allem in den nördlichen Regionen lebhafter bis kräftiger, strichweise auch noch stürmischer Nordwind durch. Dazu ziehen zeitweise dichtere Wolken durch. Je weiter im Süden, desto weniger Wind und mehr Sonne. Die Temperaturen erreichen meist 1 bis 4 Grad. 

Steiermark

Der Heilige Abend verläuft in der nördlichen Obersteiermark tiefwinterlich. Es schneit im Ausseerland, dem Enns- und Salzatal bis nach Mariazell immer wieder, im Nordstau in der ersten Tageshälfte auch kräftig. Ins Mur- und Mürztal greifen schon bedeutend weniger Schauer über, im südöstlichen Alpenvorland bleibt es weitgehend trocken mit ein paar sonnigen Abschnitten. Es weht kräftiger, regional auch stürmischer Nordwind mit Spitzen zwischen 50 und 80 km/h, auf den Bergen teils auch über 100 km/h. Höchstwerte bei 0 bis 2 Grad im Norden und bis zu 7 Grad mit Nordföhn im Süden. 

Oberösterreich

Am Heiligen Abend bleiben die Wolken im südlichen Bergland dicht, es schneit leicht bis mäßig. Im Flachland ziehen nur einzelne Schneeschauer durch und hier zeigt sich ab und zu die Sonne. Der Westwind weht mäßig und erreicht Spitzen um 40 km/h. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -2 und +2 Grad, die Höchstwerte erreichen -1 bis +4 Grad. 

Niederösterreich

Verbreitet überwiegt geschlossene Bewölkung am Heiligen Abend. Besonders im Bergland des Most- und Industrieviertels sowie im Waldviertel schneit es zeitweise, in tieferen Lagen ist auch Regen oder Schneeregen dabei. Es bläst vor allem in den östlichen Landesteilen und auf den Bergen lebhafter bis stürmischer Wind aus Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen bei -1 bis +2 Grad. Die Höchsttemperaturen befinden sich zwischen 1 und 5 Grad. 

Burgenland

Durchwegs trüb ist es am Heiligen Abend, am Vormittag kann es im Mittelburgenland und Nordburgenland mitunter kurz leichten Regen oder Schneeregen geben. Im Süden bleibt es überwiegend niederschlagsfrei. Ganztägig bläst lebhafter bis stürmischer Wind aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen befinden sich zwischen 1 und 3 Grad und Tageshöchsttemperaturen zwischen 3 und 5 Grad. 

Wien

Am Weihnachtstag kann es bei oft dichten Wolken gelegentlich leichten Regen oder Schneeregen geben. Es weht mäßig bis lebhafter, in exponierten Lagen auch teils starker Wind aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei 2 Grad. Tageshöchsttemperaturen sind bei um die 5 Grad.

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Teils sonnig, teils Wolken oder Nebel. -8/2°

Der Hochdruckeinfluss wird zwar schwächer, dennoch halten sich im Osten ausgedehnte Nebel- und Hochnebelgebiete oft beständig. Hier und da können daraus auch ein paar Schneeflocken fallen. Im westlichen Donauraum lösen sich die Nebelfelder im Tagesverlauf hingegen auf. Ansonsten überwiegt zwar oft der Sonnenschein, es ziehen aber auch einige Wolkenfelder durch, die später von Südwesten her dichter werden. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, lediglich im westlichen Bergland kann sich auflebender Südföhn bemerkbar machen. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad und damit vor allem im Osten nicht mehr ganz so kalt, wie zuletzt.
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