02. September 2014 | 10:08 Uhr

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Wo es am meisten regnet

Am Dienstag und in den Nacht auf Mittwoch verlagern sich die Regenschauer in den Osten, im Westen kommt die Sonne zurück.

Von Salzburg und Villach ostwärts regnete es auch am Dienstagvormittag noch durchgehend. Je weiter im Westen, desto mehr lockert die Wolkendecke aber schon auf. Vor allem in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland regbet es bis in die frühen Abendstunden weiter. Danach drehen die Schauer wieder nach Westen und Oberösterreich und Salzburg werden erneut nass. Am längsten halten sich die Schauer im Süden und am Alpenhauptkammer. Ab Mittwochvormittag bleibt es dann überall trocken und es wird wärmer.

regenkarte.jpg © wetter.at

(Verfolgen Sie die Regenschauer in den nächsten 36 Stunden)

So wird das Wetter am Mittwoch:
Zunächst sind noch reichlich Restwolken einer abziehenden Störung vorhanden, am Alpennordrand regnet es in den Staubereichen noch etwas. Sonst sind kaum noch Schauer dabei, nach und nach lockern die Wolken in den meisten Regionen noch etwas auf. Der Wind weht schwach, im Osten mäßig bis lebhaft aus Nord bis Nordost. Frühtemperaturen 8 bis 15 Grad, tagsüber deutlich milder als zuletzt mit 19 bis 26 Grad.

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Von Nordwesten her einige Regenschauer. 17/26°

Eine Kaltfront zieht von Nordwesten her durch und bringt vorübergehend dichte Wolken sowie etwas Regen und auch eingelagerte Regenschauer. Zunächst noch sonniger ist es im Süden und Südosten, hier steigt die Schauerneigung erst nachmittags, auch Gewitter sind möglich. Insgesamt werden die sonnigen Abschnitte von Norden her am Nachmittag aber immer häufiger und länger. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, nur im Süden bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 29 Grad, mit den höchsten Werten im Süden. Heute Nacht: Letzte Störungsreste ziehen im Süden in den Abendstunden vollständig ab und die Nacht verläuft bis auf wenige Ausnahmen im Bergland trocken und gering bewölkt bis wolkenlos. Der Wind weht im Osten zunächst noch mäßig, teils auch lebhaft, aus West bis Nordwest, lässt aber allmählich nach. Tiefsttemperaturen 7 bis 16 Grad.
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