07. November 2016 | 10:15 Uhr

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Wintereinbruch

Wo & wann es diese Woche schneit

Bis zum Wochenende bleibt es kalt - die Prognose im Detail:

Tief "Husch", das für den zeitigen Wintereinbruch in Österreich verantwortlich war, bleibt im Lauf der Woche über Deutschland liegen und versorgt uns in den nächsten Tagen weiterhin mit kalter Polarluft. Damit ist weiterhin Schnee bis in tiefere Lagen möglich. Im östlichen Flachland dürfte sich aber kein Neuschee ausgehen. Die Prognose im Detail:

Dienstag
Im Süden und Südosten beginnt der Dienstag trüb mit etwas Regen, Schnee fällt oberhalb von 500 bis 800 Meter. Sonst ist es zunächst oft sonnig und in den nebelfreien Tälern sehr kalt. Tagsüber tauchen dann überall wieder mehr Wolken auf, vor allem von Südosten her verdichten sich die Wolken immer weiter. Aus dieser Richtung greifen auch Niederschläge auf das Burgenland sowie auf Teile von Niederösterreich über. Meist weht schwacher Wind. In der Früh ist es bitterkalt mit bis zu -10 Grad, untertags steigen die Temperaturen auf maximal 0 bis 8 Grad.

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Mittwoch
An der Alpennordseite gibt es am Mittwoch ein paar Restwolken sowie Nebel- und Hochnebelfelder im Süden. Sonst startet der Tag bereits sonnig. Am Vormittag ziehen von Westen her aber wieder dichte Wolkenfelder auf und erreichen abends auch den Osten. Im Laufe des Nachmittags erreicht die nächste Front den Westen, und von Vorarlberg breitet sich Schneefall aus. In der Nacht erreichen Schneeschauer auch den Großraum Linz. Schneefallgrenze 500 bis 800 Meter Seehöhe. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 2 bis 7 Grad.

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Donnerstag
Im Westen und im Norden ziehen am Donnerstag viele Wolkenfelder durch und es regnet oder schneit zeitweise. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.000 Meter. Der Süden und Südosten bleiben wetterbegünstigt. Höchstwerte: 3 bis 8 Grad.

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Freitag
Die nächste Störung zieht von Westen herein. Damit überwiegen im Westen und im Norden dichte Wolken, immer wieder regnet und schneit es - bei einer Schneefallgrenze von 500 bis 1.000 Meter. Im Süden beginnt der Tag etwas freundlicher, hier kommt es erst am Nachmittag zu Schauern. Wieder höchstens nur 3 bis 8 Grad.

Auch zum Wochenende hin zeichnet sich keine Änderung ab. Es bleibt kalt mit maximal 2 bis 8 Grad.

Erst ab Montag kündigt sich eine Änderung der Wetterlage und damit auch wieder steigende Temperaturen an.
 

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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