11. September 2024 | 20:45 Uhr

Schneepflug © Archivbild / TZ ÖSTERREICH

Mitten im September

Wintereinbruch: Jetzt fallen bis zu 2 Meter Schnee

Tief Anett bringt jede Menge Niederschlag nach Österreich. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter. 

Land zittert vor Mega-Flut: Hier fällt der meiste RegenEine Kaltfront und die Entwicklung eines Italientiefs bringen am Donnerstag dichte Wolken und häufig Regen. Der Schwerpunkt der Niederschläge liegt im Süden des Landes, von Osttirol über Kärnten bis in die westliche Steiermark. Außerdem erfassen deutlich kühlere Luftmassen von Nordwesten den Ostalpenraum, wodurch die Schneefallgrenze bis zum Abend von Nord nach Süd bereits auf rund 1300 bis 2000m Seehöhe absinkt!

Schnee © Geosphere Austria

Intensiver Tiefdruckeinfluss bleibt auch am Samstag wetterbestimmend. Dichte Wolken ziehen über ganz Österreich hinweg und besonders entlang der Alpennordseite und im Osten regnet es tagsüber verbreitet. Die Schneefallgrenze schwankt meist zwischen 1000m und 1500m Seehöhe, alpennordseitig schneit es stellenweise sogar bis 800 Meter und damit bis in einige Täler herab!

Es handelt sich dabei um nassen, sehr schweren Schnee. Bäume drohen umstürzen – auch mit Stromausfällen muss gerechnet werden.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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