13. November 2024 | 16:58 Uhr

Schnee im Anmarsch © UBIMET/uwz

Glättegefahr!

Winter-Einbruch: Wo es wie viel schneit

Die Schneefallgrenze sinkt allmählich auf Lagen zwischen 300 und 800m Seehöhe.

Bis zum Abend sowie in der Nacht auf Donnerstag setzt schließlich von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich lokaler Regen ein. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich auf Lagen zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind kommt schwach aus West bis Nordost. Die Temperaturen umspannen 0 bis 10 Grad, mit den tiefsten Werten unter dem Hochnebel im Süden.

Heute Nacht: Mit dichten Wolken geht es durch die Nacht auf Donnerstag. Vor allem in den westlichen und nördlichen Landesteilen kann es bei einer Schneefallgrenze zwischen 300 und 600m Seehöhe während der ersten Stunden noch leicht regnen oder schneien. Gebietsweise herrscht Glättegefahr!

Wo es wie viel schneit

Ein Höhentief über Niederbayern bringt uns am Abend und in der Nacht ein wenig Schnee. "Auf den Bergen im Westen rund 5 cm, Flocken aber auch in Innsbruck und Salzburg möglich", berichten die Experten des privaten Wetterdienstes "uwz".

Laut "ORF"-Meteorologen ist im Lauf des Abends von Vorarlberg bis Oberösterreich und bis in die westliche Obersteiermark mit Schneefall zu rechnen. Unterhalb von 800, 900m Höhe kann es im Westen auch regnen.

Bei schwachem bis mäßigem Wind aus West bis Nordost kühlt es auf minus 4 plus 3 Grad ab. 

Donnerstag: Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs startet der Donnerstag oft nebelig trüb. Im Tagesverlauf bekommt die feuchte Schicht jedoch örtlich Lücken und die Sonne zeigt sich. Weiter im Norden und Osten ziehen hingegen während der ersten Stunden des Tages noch deutlich mehr Wolken durch. Bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe kann es vor allem in Salzburg und Oberösterreich anfangs noch leicht regnen. Bis über Mittag lockert die Wolkendecke jedoch vorübergehend auf, bevor von Norden erneut dichte Wolken aufziehen. Es weht im Tagesverlauf vor allem im Osten sowie in den Föhntälern im Süden mäßig auflebender Wind aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 10 Grad erreicht.

So wird das Wetter am Freitag

Vor allem südlich des Alpenhauptkammes aber auch inneralpin liegen am Freitag während der ersten Stunden Nebel und Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete überwiegt hier aber meist sonniges Wetter. Nördlich des Alpenhauptkamms sowie im Norden und Osten ziehen hingegen bis über Mittag aus dem Nordwesten wiederholt dichte Wolken durch, die von Salzburg ostwärts außerdem auch noch lokale Regenschauer bringen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1200m Seehöhe. Am Nachmittag werden schließlich die Wolken auch hier weniger und die Sonne zeigt sich öfters und auch länger. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten regional lebhaft, aus West bis Nordost. Die Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 6 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 4 bis 11 Grad.

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Meist viel Sonne, im W. Wolkenaufzug. 0/13°

Unter abnehmendem Hochdruckeinfluss steht abseits der Nebelregionen ein sehr sonniger letzter Februartag bevor. Nebelfelder sind im Donauraum, im Waldviertel aber auch im Südosten zu erwarten und lösen sich bis Mittag meist auf. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne nahezu ungestört, lediglich ein paar harmlose Schleierwolken ziehen durch. Am Nachmittag kommen dann im Westen erste dichtere Wolken auf. Dabei bleibt es vorerst aber noch trocken. Der Wind weht meist nur schwach, im Nordosten mäßig aus östlichen Richtungen, alpennordseitig wird es gebietsweise leicht föhnig. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im leicht föhnigen Westen. Heute Nacht: Im Westen ziehen schon dichte Wolken und erste Regenschauer auf, Schnee fällt erst oberhalb von rund 1800m Seehöhe. Sonst startet die Nacht gering bewölkt und zum Morgen hin bilden sich gebietsweise Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen der Nacht minus 4 bis plus 6 Grad.
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