10. Februar 2026 | 07:00 Uhr

Schneepflug verschüttet: 11-Jährige in Lustenau aus Haufen geborgen © Archivbild/APA/EXPA/JFK

Prognose

Winter-Comeback: Jetzt kommt ein halber Meter Schnee

Die Skigebiete dürfen sich auf jede Menge Neuschnee freuen. 

Im Süden und Osten Österreichs liegen am Dienstag in den Niederungen Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben oft auch am Nachmittag gering. Weiter im Westen und Norden überwiegt hingegen meist sonniges Wetter. Letzte Nebel lichten sich hier meist rasch. Von Westen tauchen jedoch bereits am Morgen erste dichtere Wolken auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach weiter in Richtung Osten ausbreiten und den Sonnenschein immer öfter trüben. Bis zum Abend kann es in Tirol und Vorarlberg außerdem mitunter leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1500 m Seehöhe. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Minus 6 bis plus 4 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 11 Grad erreicht, am wärmsten mit Nordföhn zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.

Wolken einer Warmfront ziehen am Mittwoch von West nach Ost über Österreich und bringen bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600 m Seehöhe Regen. Während diese Wolken am Nachmittag schließlich teilweise auch den Hochnebel im Osten und Südosten ablösen, lockert in den westlichen Landesteilen die Bewölkung am Nachmittag bereits wieder auf und die Sonne zeigt sich noch. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpennordrand sowie stellenweise auch im östlichen Flachland lebhaft aus südlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad. Mit 3 bis 13 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Nordosten Österreichs.

Insgesamt überwiegt am Donnerstag in vielen Regionen die starke Bewölkung, vor allem im Osten und Südosten gibt es auch hartnäckige Nebelfelder, die sich nicht überall lichten können. Sonst sind zwischendurch einzelne Sonnenfenster möglich. Niederschlagsanfällig sind besonders Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten. Vor allem in Vorarlberg nimmt der Störungseinfluss ab dem Nachmittag wieder zu. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen 1200 und 1600 m Seehöhe. Der Wind kommt in freien Lagen am ehesten aus Südost bis West und kann dabei gelegentlich mäßig auffrischen. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 5, Tageshöchsttemperaturen meist zwischen 3 und 12 Grad plus.

Auch an Freitag und Samstag ist vor allem im Westen und Süden mit Neuschnee zu rechnen, die Schneefallgrenze sinkt dabei wieder in tiefe Lagen. Insgesamt dürften teilweise bis zu 50 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen, am meisten dabei am Arlberg.

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Süden und Osten Österreichs liegen am Dienstag in den Niederungen Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben oft auch am Nachmittag gering. Weiter im Westen und Norden überwiegt hingegen meist sonniges Wetter. Letzte Nebel lichten sich hier meist rasch. Von Westen tauchen jedoch bereits am Morgen erste dichtere Wolken auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach weiter in Richtung Osten ausbreiten und den Sonnenschein immer öfters trüben. Bis zum Abend kann es in Tirol und Vorarlberg außerdem mitunter leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1500m Seehöhe. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Minus 6 bis plus 4 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 11 Grad erreicht, am wärmsten mit Nordföhn zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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