07. April 2014 | 10:47 Uhr

winter.jpg © TZOe Bruna

April 2013

Tiefster Winter - Österreich vor 1 Jahr

Minusgrade, Schnee in Wien und Winter ohne Ende - Alle Fotos!

Österreich Anfang April 2013: Vor einem Jahr herrschte tiefster Winter! Das Jammern war groß, keine Spur von blühenden Blumen oder vollen Schanigärnten. In Wien hieß es Eis kratzen statt Eis schmatzen. Mehr als fünf Grad waren tagsüber nicht drin, in der Nacht gab es Frost, dazu immer wieder neue Schneefälle.

Diashow: Österreich vor einem Jahr

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Eis kratzen statt Eis schmatzen.
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"Zutritt für Frühling verboten" könnte auf dem Schild stehen.
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So sahen die Straßen aus am 3. April 2013.
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Auch diesem Hund war damals eindeutig zu kalt.
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Kellner im Schweizer Haus im Wiener Prater "wärmen" sich mit Bier.
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Leere Gastgärten in Wien.
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Touristen auf der Suche nach der Sonne.
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Winterreifen wären auch für Fahrräder nicht verkehrt gewesen.
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Ready für die Saison, aber nix los im Freien - kein Wunder bei 4 Grad.
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Schnee- Jogger auf der Prater Hauptallee.

April 2013: Schnee und Hitze!
Die ersten zehn Tage im April 2013 fielen viel zu kalt aus, am Ende des Monats kam die Hitze - schlagartig. In Wien gab es seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1872 keinen Zeitraum, in dem der letzte Eistag und der erste Sommertag so nahe beieinander lagen. „Am 24. März blieb die Temperatur auf der Hohen Warte in Wien mit minus 0,7° C ganztägig unter null Grad Celsius. 25 Tage später, am 18. April, gab es in Wien Hohe Warte mit 25,2° C den ersten Sommertag des Jahre, sagte Klimatologe Alexander Orlik von der ZAMG damals.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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