28. Dezember 2019 | 17:41 Uhr

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Strenger Morgenfrost

"Wiltrud" bringt Frost

Während die Temperaturen in den Bergen kommende Woche steigen, bleibt es in schattigen Tallagen kalt. 

Frost im Anmarsch. In der kommenden Woche macht sich der Einfluss von Hoch "Wiltrud" bemerkbar und mit einer nördlichen Höhenströmung gelangen derzeit kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Österreich. Das bedeutet sonnige Tage und Frost. Vor allem in der Nacht kann es kalt werden. In windgeschützten, schneebedeckten Tallagen muss man nachts mit Temperaturen zwischen Minus 15 und Minus 10 Grad rechnen. Verantwortlich ist eine Inversionswetterlage. Während es in den Bergen wärmer wird, bleibt es in schattigen Tälern kalt.

So wird das Wetter am Sonntag

In weiten Teilen des Landes überwiegt der Sonnenschein. Stellenweise, wie etwa im Rheintal, können sich aber Nebelfelder halten und am Vormittag ziehen an der Alpennordseite ein paar harmlose mittelhohe Wolkenfelder durch. Ganz im Osten hingehen sorgt hochnebelartige Bewölkung noch für einen trüben Tag, erst zum Abend hin lockert es auch hier auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch noch lebhaft aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen minus 10 bis 0 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 2 und plus 7 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Lagen im Westen und Süden.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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