24. August 2019 | 15:43 Uhr

Gewitter © Land Salzburg

Wo es heute kracht

Wetter-Warnung: Schwere Wärmegewitter ziehen auf

Nach der Hitze kracht es jetzt in mehreren Regionen Österreichs. 

Am Nachmittag scheint zeitweise die Sonne. Zu einigen hohen Schleierwolken kommen aber immer mehr Quellwolken hinzu. Diese türmen sich vor allem im Berg- und Hügelland hoch hinauf und einzelne Regenschauer und Gewitter entwickeln sich. Im Flachland im Norden und Osten bleibt es hingegen tagsüber oft trocken, erst abends steigt dann auch ganz im Osten die Gewitterneigung etwas an. 

gewitter.JPG © ZAMG Klicken Sie auf die Karte für die aktuelle Gewitter-Warnung in Ihrer Region.  

Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südost. Tageshöchstwerte 25 bis 31 Grad.

Heute Nacht: Am Abend lässt die Schauer- und Gewittertätigkeit in vielen Regionen deutlich nach, nur ganz im Osten und Südosten ist noch in der ersten Nachthälfte mit gewittrigen Regenschauern zu rechnen. Nach Mitternacht ziehen dann aber generell oft nur noch hohe Wolkenfelder über den Himmel. Später können sich aber einige Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Tiefsttemperaturen 13 bis 21 Grad.

Blitze über Wien

wien gewitter © viyana manset haber

 

Wetter-Warnung für das Burgenland & Teile Wiens

 

Aktuelle Unwetter (Stand: 23.00 Uhr)

Im Nordosten des Landes wird derzeit vermehrt mit Gewittern gerechnet. Vor allem im nördlichen Burgenland und auf der östlichen Seite Wiens wird es in den kommenden Stunden zu Gewittern kommen. In der Steiermark hat sich die Lage wieder etwas beruhigt.

windy © windy.com

 

Starke Unwetter im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet

Obdach/Reichenfels. Unwetter im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten haben Samstagnachmittag für Einsätze der Feuerwehren gesorgt: Starker Regen mit Hagel zog vom Zirbitzkogel nach Kärnten. Unwetterschäden gab es insbesondere im Teigitschgraben bei Köflach, in Obdach und im Raum Frohnleiten, teilte der steirische Katastrophenschutzreferent Michael Schickhofer (SPÖ) in einer Aussendung mit.
 
Starkregen und teilweise Hagel in Pernitz:
 
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"Der Schirnitzgraben war massiv betroffen. Bei allen Brücken kam es zu Verklausungen. Eine Brücke wurde mitgerissen", sagte Abschnittskommandant Alex Steinkellner von der Feuerwehr Reichenfels dem ORF Kärnten. Überschwemmungen gab es auch im Bereich des Freibades in Reichenfels. Durch den raschen Einsatz blieb das Badcafe von den Wassermassen verschont. Die Feuerwehrleute gruben Ableitungen in den Boden und setzten Pumpen ein. Im Bereich Reichenfels bis Bad St. Leonhard dürfte die Lavant an mehreren Stellen über die Ufer getreten sein.
 

Dunkle Gewitter-Wolken Richtung Leibnitz

 
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Laut Schickhofer musste in der Steiermark vorerst nirgends die Katastrophe ausgerufen werden, "mancherorts schrammte man aber nur knapp daran vorbei. In den betroffenen Gebieten beginnt sich die Lage wieder langsam zu beruhigen", so das Büro Schickhofer.
 
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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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