30. Juni 2014 | 07:46 Uhr

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Unwetter

Regen - Die Extremwerte

Seit Stunden schüttet es wie aus Kübeln, erste Straßen stehen unter Wasser.

Im Osten und Südosten schüttet es seit Stunden, erst am Nachmittag sollen die Niederschläge nachlassen. An manchen Orten hat es innerhalb eines Tages so viel geregnet, wie im gesamten letzten Monat zusammen. Immer wieder ist am Montag mit Schauern zu rechnen: Straßen können überflutet werden - besonders im Frühverkehr sollte man heute vorsichtig unterwegs sein.

Hier regnet es am stärksten:

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Wien: Bis 14 Uhr muss mit anhaltendem Regen und Niederschlagsmengen zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter gerechnet werden.

Niederösterreich: In den öslichen und südlichen Landesteilen wird es bis über Mittag hinaus fast durchgehend regnen. Große Niederschlagsmengen sind zu erwarten.

Burgenland: Im gesamten Bundesland regnet es bis über Mittag hinaus. Von Süden her beginnt es ab 12 Uhr aufzulockern.

Steiermark: Im Bergland und im Süden schüttet es seit Stunden und der Regen wird bis Mittag andauern. Am stärksten sind die Niederschläge im Semmering-Gebiet.

Kärnten: Vom Wörthersee ostwärts regnet es bis in die Mittagsstunden. Teilweise sind 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter möglich.

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.
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