07. Mai 2014 | 13:46 Uhr

mai.jpg © fuhrich/Getty Images

Trübe Prognose

Regenwetter bleibt bis Mitte Mai

Regnerisch aber warm soll es bis Mitte Mai bleiben - das sagen Langzeit-Prognosen.

Selten liegt eine Saisonprognose der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) daneben. Der Februar wird trocken, der März sonnig, der April sehr warm - so lauteten die Vorhersagen lange bevor man zuverlässige Wettermodelle erstellen konnte - und sie hatten Recht. Jetzt wagen die Wetterexperten einen weiteren Anlauf für den Mai und den Juni.

Bis Mitte Mai unbeständig:
Leicht unbeständiges Wetter kündigt sich an, das steht so gut wie fest. Nach dem Regen am Mittwoch folgen zwei oder drei Tage sonniges Wetter, ehe es am Sonntag wieder zu regnen beginnt. Danach wird es erneut kalt. Komplett verregnet soll die nächste Woche bis zum 15. Mai werden.

Warmer Mai:
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent wird der Mai angenehm warm, wenn nicht sogar wärmer als üblich. Die Chancen auf einen Hitze-Mai stehen bei 50 Prozent. Dass es kalt wird ist praktisch auszuschließen. Auch der Juni soll übrigens mit überdurchschnittlichen Temperaturen weitergehen.

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Trüb, Regen und Schnee. -3/+5°

Ein Italientief sorgt im ganzen Land für dichte Wolken. Im Westen und Süden des Landes ziehen bereits in den Morgenstunden teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze schwankt dabei teils stark und somit ist mit Regen, Schneeregen und Schneefall bis in tiefe Lagen zu rechnen. Vor allem in Norden schneit es zu Beginn leicht. Während der Mittagszeit kann der Schnee zeitweise in Schneeregen und Regen übergehen, bevor am Nachmittag die Schneefallgrenze von Norden her bis in tiefe Lagen absinkt. Vor allem im Nordosten intensiviert sich der Schneefall in der Nacht deutlich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus Nordost bis Ost. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: Zu Beginn der Nacht auf Freitag mischt sich in Ober- und Niederösterreich zunächst noch regional etwas Regen unter den Schneefall. Bereits in der ersten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefste Lagen und somit schneit es hier verbreitet. Der Schneefall hält bis die Morgenstunden an. Auch in den übrigen Regionen ist mit Niederschlag zu rechnen. Im Südosten sinkt die Schneefallgrenze bis zum Morgen bis in die Niederungen, weiter im Westen sinkt sie auf etwa 500 bis 1000m Seehöhe ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 7 bis plus 2 Grad.
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