29. Mai 2022 | 00:00 Uhr

Hitze © Getty

Heftige Gewitter in drei Bundesländern

Wetter extrem: Heute Schnee, dann 33 Grad

Jetzt bekommen wir stürmische Atlantikluft. Ab Mitte der Woche kommt die Hitze.

Prognose. Die Saison der Hitzegewitter ist angelaufen. Am Freitag sorgten im Süden Österreichs heftige Unwetter für zahlreiche Einsätze.

Auto eingeschlossen. In Jennersdorf wurde ein Auto von Wassermassen eingeschlossen. Der Lenker wurde von der Feuerwehr gerettet.

Straßen unpassierbar. In Kärnten waren die Hotspots Krumpendorf, Pörtschach, Moosburg, Feldkirchen und Friesach. Bis zu 100 Liter Regen fielen pro Quadratmeter, Bäume wurden umgeknickt und machten Straßen unpassierbar.

Muren. Kleinräumige Überschwemmungen und Vermurungen gab es in der Steiermark (Gemeinden Gnas und Bad Gleichenberg).

Schnee. Auch heute bleibt es noch kühl (max. 20 Grad) mit Regen. Auf 1.500 Metern schneit es sogar.

Hitze. Ab Wochenstart wird es wärmer. Am Donnerstag wird es wieder ein richtiger Sommertag mit bis zu 33 Grad.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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