06. März 2014 | 05:58 Uhr

Die Wetter-Show

Sonne im Süden, sonst Wolken

Von Tirol bis ins Mostviertel regnet es, sonst ist es häufig bewölkt. Nur im Süden scheint die Sonne von der Früh weg.

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Entlang der Alpennordseite vom Tiroler Unterland bis ins westliche Niederösterreich ist es zunächst noch dicht bewölkt und es regnet, oberhalb von 700 bis 1000m schneit es. Auch im äußersten Osten ist zunächst noch mit etwas Regen zu rechnen. Überall sonst startet der Tag bereits weitgehend trocken und wechselnd bewölkt. Tagsüber klingen mit steigendem Luftdruck die Niederschläge aber überall ab und oft lockern auch die Wolken auf.

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In den Niederungen Nebel, sonst Sonne, -10/1°

Hoher Luftdruck ist zur Wochenmitte in Österreich wetterbestimmend. Damit scheint die Sonne in den meisten Landesteilen von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Lediglich im Osten, am Alpenostrand, in Unterkärnten sowie auch in der Südoststeiermark gibt es zunächst lokale Nebel- oder Hochnebelfelder von unterschiedlicher Beständigkeit. Der Wind aus Ost bis Süd weht im östlichen Flachland, im Wiener Becken sowie auch generell an der Alpennordseite mäßig bis lebhaft. Die Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen im Osten minus 5 bis plus 2 Grad. In mittleren Höhenlagen im Westen werden bis 9 Grad erreicht. Heute Nacht: Abseits der typischen Nebelgebiete verläuft die Nacht auf Donnerstag in weiten Teilen wolkenlos und klar. In den Niederungen, vor allem aber im Norden und Osten, im Waldviertel sowie verbreitet im Burgenland breiten sich bis zum Morgen wieder Nebel und Hochnebel aus. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht im Osten anfangs noch mäßig. Die Temperaturen umspannen in der Nacht minus 15 bis minus 2 Grad.
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