28. Jänner 2019 | 06:09 Uhr

Winterwetter Winter Schneefall Kälte © Symbolbild / Getty Images

Mäßiger Wind und Frieren in der Früh

Weiterhin unbeständig und winterlich kalt

In den kommenden Tagen wechseln sich Sonne, Wolken und Niederschläge zwar immer wieder ab, eines aber bleibt gleich: die eisige Kälte.

Gegen Ende der Woche lockert es zumindest etwas stärker auf. Das ging am Sonntag aus dem von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostizierten Wochentrend hervor.
 

Leichter Schneefall zum Wochenstart

Am Montag halten sich noch einige Restwolken, in der Osthälfte muss mit etwas Regen oder Schneefall gerechnet werden und tagsüber klingt der Niederschlag ab. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 700 Metern. Ganz im Westen schneit es ebenfalls leicht, hier intensiviert sich der Schneefall gegen Abend ein wenig. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus vier und plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen reichen von null bis fünf Grad.
 
Den ganzen Dienstag über wechseln Sonne und Wolken einander ab, vor allem an der Alpennordseite muss auch zeitweise mit kurzen Schneeschauern gerechnet werden, meist bleibt es aber trocken. Der Wind weht von Salzburg bis Niederösterreich lebhaft aus West, sonst bleibt es eher schwach windig. Die Frühtemperaturen befinden sich zwischen minus acht und plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen reichen von minus ein bis plus sechs Grad.
 
Am Mittwoch überwiegen dichte Wolken und von Westen setzt tagsüber leichter Schneefall ein. Sonnige Auflockerungen gibt es am ehesten im Osten und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und auf den Bergen aber lebhaft aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen von minus zehn bis minus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus vier Grad.
 

Mehr Sonne ab Donnerstag

In den westlichen Landesteilen setzt sich am Donnerstag tagsüber immer besser die Sonne durch, sonst überwiegen aber meist die Wolken und vor allem im Süden und Osten setzt Schneefall ein, der sich nachmittags und abends zum Teil intensiviert. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus zehn und minus einem Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus drei bis plus vier Grad.
 
Am Freitag bringt ein Zwischenhocheinfluss weitgehend trockenes Wetter und auch die Wolken lockern tagsüber auf und recht verbreitet zeigt sich auch zeitweise die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen von minus zehn bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen bei minus zwei bis plus fünf Grad.

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Sonne-Wolken, im O vermehrt Schauer. 0/14°

Ein paar Nebelfelder können sich noch länger halten, insbesondere im Innviertel und im westlichen Donauraum. Spätestens am Nachmittag ist es aber im Westen verbreitet sonnig, allerdings macht sich auch Saharastaub in der Luft durch eine leichte Eintrübung bemerkbar. Ansonsten gibt es zeitweise einige Quellwolken, dazu können ein paar Regenschauer niedergehen, die meisten gibt es voraussichtlich im Südosten. Hier sind sogar örtliche, kurze Gewitter nicht auszuschließen. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 12 bis 17 Grad. Heute Nacht: Nach Abzug des schwachen Höhentiefs Richtung Südosten fallen die Restwolken wieder zusammen und es klar häufig auf. In den Morgenstunden kann sich in Tälern und Becken lokal und in Oberösterreich gebietsweise Nebel ausbreiten. Allgemein weht nur schwacher Wind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 4 und plus 5 Grad.
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