24. März 2019 | 22:25 Uhr

Schnee Winter gewitter © Fotomontage; Getty Images

Warmfront macht kurz Pause

Von Schnee bis Gewitter: So turbulent wird der Montag

Sonne, Regen, Schnee & sogar Gewitter! Zum Wochenstart erwartet uns alles mögliche.

Der Tag wird laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) allgemein recht unbeständig mit Sonne, Wolken und einigen Regen- oder Schneeschauern beginnen. Am Nachmittag können sogar ganz vereinzelt kurze Gewitter nicht ausgeschlossen werden.
 

Tageshöchsttemperaturen bei fünf bis maximal 15 Grad

Am häufigsten regnet oder schneit es im Stau der Alpennordseite, am wenigsten im Osten und Süden. Im Tagesverlauf ist dann aber auch im Bereich der Karawanken und Karnischen Alpen mit Niederschlägen zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt von Nord nach Süd bei 800 bis 1. 500 Metern. Im Laufe des Tages legt der Wind aus West bis Nordwest zu und lebt teils stark böig auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus ein und plus acht Grad, Tageshöchsttemperaturen meist bei fünf bis 15 Grad.
 

Zahlreiche Wolken am Dienstag

Der sich langsam abschwächende Störungseinfluss hinterlässt am Dienstag vor allem entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten noch zahlreiche Wolken. Im Berg- und Alpenvorland kommt es noch zu ein paar Schauern, bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800 Metern Seehöhe. Am Nachmittag werden die Niederschläge schließlich seltener und auch die Schneefallgrenze steigt wieder etwas an. Wetterbegünstigt bleibt der Süden, die Tageshöchsttemperaturen kommen auf fünf bis zwölf Grad.
 

Mittwoch bewölkt mit wenig Sonnenschein

Am Mittwoch überwiegen in weiten Teilen des Landes die Wolken und die Sonne kommt nur kurz zwischendurch ein wenig hervor. Mit der nordwestlichen bis nördlichen Höhenströmung kommt es an der Alpennordseite und im Norden auch noch zu Regen- und Schneeschauern. Schneefallgrenze zwischen 400 und 700 Metern, wobei am Nachmittag die Schauerneigung wieder abnimmt. Generell wetterbegünstigt und sonniger ist neuerlich der Süden. Die Temperaturen entsprechen in etwa jenen des Vortags.
 

Ab Donnerstag wieder etwas sonniger

Von Westen her steigt am Donnerstag der Luftdruck und so scheint im Westen und Südwesten verbreitet die Sonne. Auch weiter im Osten startet der Tag oft sonnig, hier breiten sich aber mit der anhaltenden nördlichen Höhenströmung tagsüber nochmals zahlreiche Quellwolken aus. Zu Regenschauern kommt es aber kaum. Die Temperaturen klettern auf acht bis 14 Grad.
 

Hochdruckeinfluss bringt rechzeitig zum Wochenende sehr sonniges Wetter

Mit Hochdruckeinfluss bringt der Freitag verbreitet sehr sonniges Wetter. Etwas mehr Quellwolken zeigen sich aber noch im Osten und Südosten und die Sonne scheint hier nur zeitweise, dabei bleibt es aber meist trocken. Zehn bis 17 Grad sind möglich, am wärmsten ist es im Westen.

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Sonnig, auch Gewitter, heiß. 17/33°

Am Nachmittag dominiert ganz im Westen sowie im Nordosten der Sonnenschein. Sonst sind einige Quellwolken anzutreffen, die regional Gewitter und Regenschauer bringen, dabei besteht die Gefahr von Starkregen. Der Gewitterschwerpunkt liegt im Bergland, Süden sowie im Wald- und Mühlviertel. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Die Tageshöchsttemperaturen betragen 26 bis 35 Grad. Heute Nacht: Am Abend ist noch mit ein paar Gewittern zu rechnen. In der Nacht beruhigt sich das Wetter allmählich und die Restwolken lockern auf. Nachfolgend präsentiert sich der Himmel meist sternenklar, lediglich entlang der Alpennordseite halten sich Restwolken länger. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Nordwest bis Nord kühlt es auf 11 bis 21 Grad ab.
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