13. Juni 2018 | 23:30 Uhr

Kurz Strache Hartinger © APA/ROBERT JAEGER

Verwüstungen

Unwetter-Opfer bekommen Nothilfen der Regierung

Die Opfer der schweren Unwetter bekommen Nothilfen der Regierung

Angesichts der Verwüstungen durch schwere Unwetter in Teilen Österreichs kündigen Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache rasche Hilfe für die Betroffenen aus Mitteln aus dem Katastrophenfonds an. Nach den anlaufenden Aufräumarbeiten sollen nun schnell die entstandenen Schäden erhoben werden. Das Kanzleramt ist mit den zuständigen Stellen der Länder in Kontakt, um Hilfsmaßnahmen unbürokratisch in die Wege zu leiten.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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