29. Juli 2019 | 10:24 Uhr

Unwetter © APA/LANDESPOLIZEIDIREKTION VBG.

Große Schäden

Unwetter kosten uns heuer schon 30 Millionen Euro

Heftige Unwetter haben weite Teile Österreichs dieses Jahr schon in Mitleidenschaft gezogen.

Wien. Die Unwetter der vergangenen Wochen und Monate haben in vielen Bundesländern große Verwüstungen und Schäden verursacht. Während Anfang des Jahres die starken Schneefälle viele Österreicher beschäftigten, waren es in den letzten Wochen vor allem starke Regenfälle, Hochwasser, Stürme oder auch Hagel. Besonders betroffen waren Vorarlberg und Tirol durch Überflutungen, Kärnten und die Steiermark durch Hagelgewitter sowie Salzburg, Nieder- und Oberösterreich durch Vermurungen und Stürme.

"Die Unwetter werden immer häufiger und heftiger – mit der Folge, dass die Schadenssummen kräftig ansteigen. Aktuell liegen die Schäden durch Naturkatastrophen bei mehr als 30 Millionen Euro. Insgesamt wurden österreichweit über 15.000 Schäden gemeldet“, so Wiener-Städtische-Vorstandsdirektorin Doris Wendler in einer Aussendung. Die Schneedruckschäden – besonders im Jänner dieses Jahres – beliefen sich auf rund elf Millionen Euro. In den vergangenen zehn Jahren summierten sich die Schäden aus Naturkatastrophen für die Wiener Städtische Versicherung auf knapp 800 Mio. Euro.
 
"Besonders in solch schwierigen Situationen ist eine schnelle Schadensabwicklung notwendig", sagt Doris Wendler.

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Nach Frühnebel oft Sonne, im W Wolken, 3/14°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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