16. Juni 2016 | 16:18 Uhr

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Wo es gefährlich wird

Unwetter-Alarm in Österreich

Unwetter-Gefahr: In weiten Teilen Österreichs ist mit Gewittern zu rechnen.

In weiten Teilen Österreichs ist heute Donnerstag mit Unwettern zu rechnen. Südlich des Alpenhauptkammes von Vorarlberg über Osttirol bis Oberkärnten dominieren dichte Wolken und hier regnet es bis zum Abend teils intensiv.

Überall sonst präsentiert sich das Wetter hingegen oft trocken und sonnig. Die Gewitterneigung bleibt weitgehend gering. Lediglich von Bayern ausgehend können über Oberösterreich sowie das Waldviertel einzelne kräftigere gewittrige Regenschauer ziehen. Die vorherrschende Windrichtung ist Südost bis Südwest. Aus ihr weht der Wind vor allem an der Alpennordseite sowie am Alpenostrand und im östlichen Flachland teilweise lebhaft bis stark. Die Nachmittagstemperaturen umspannen 17 bis 30 Grad, mit den höchsten Werten in den Föhntälern in Salzburg, Oberösterreich und dem Mostviertel.

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Heute Nacht: In der Nacht auf Freitag bricht an der Alpennordseite der kräftige Südwind ein und von Westen breiten sich Wolken einer Störung langsam in Richtung Osten aus. Damit regnet es in Vorarlberg, in Tirol und Osttirol sowie in Salzburg, der Steiermark und in Teilen Kärntens recht verbreitet. Anfangs können sich auch Gewitter entladen. Überall sonst ist es hingegen wechselnd bewölkt. Vereinzelt muss aber auch hier mit Regenschauern gerechnet werden. Der Wind weht gebietsweise recht kräftig und dreht zunehmend auf westliche Richtungen. Die Tiefstwerte liegen von West nach Ost zwischen 9 und 21 Grad.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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