19. Juni 2022 | 13:35 Uhr

Blitz schlägt in einem Wald ein © Getty

Wetter-Warnung

Unwetter-Alarm: Heftige Gewitter im Anmarsch

In Teilen Österreichs muss man mit heftigen Gewittern rechnen.

Die Gewitterneigung in Österreich nimmt in der kommenden Woche zu. Wenn das Wetter auch unbeständiger wird, bleibt es warm mit Tageshöchstwerten um die 30 Grad. Die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik im Detail:

Im Vorfeld einer nahenden Kaltfront aus Nordwesten wechseln am Montag im Westen und Norden bereits am Vormittag Sonnenschein mit Quellwolken. Die Gewitterneigung nimmt in diesen Regionen rasch zu. Sonst ist es noch überwiegend sonnig. Ab Mittag kommt es in ganz Österreich zu Regenschauern und Gewittern, wobei einzelne Gewitterzellen auch heftig ausfallen können. Mit Störungsdurchzug bläst der Wind zunehmend lebhaft aus westlichen Richtungen, in Gewitternähe sind Sturmböen möglich.

Es bleibt gewittrig

Im Nordalpenbereich bringen am Dienstag Restwolken anfangs zum Teil noch Regenschauer, sonst beginnt der Tag verbreitet sonnig. Tagsüber bleibt es im Norden unter Einfluss etwas kühlerer Luftmassen bei nur wenigen Wolken meist trocken und sonnig. In der Südhälfte des Landes lagert noch schwül-warme Luft, welche am Nachmittag verbreitet zu hochreichenden Quellwolken sowie Regenschauern und Gewittern führt.

Am Mittwoch scheint häufig die Sonne. Vor allem über dem Berg-und Hügelland gibt es auch zahlreiche Quellwolken. Hier gehen schließlich während der Nachmittagsstunden häufig Regenschauer und Gewitter nieder. Labil geschichtete Luft bleibt am Donnerstag für den Ostalpenraum wetterbestimmend. Damit startet das Wetter generell sonnig. Vom Berg- und Hügelland ausgehend bilden sich jedoch bis Mittag erste Quellwolken sowie mitunter auch erste Gewitter. Nachmittags steigt schließlich die Gewitterneigung allgemein. 

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Meist sonnig. 3/15°

Schwacher Zwischenhocheinfluss und eine südwestliche Höhenströmung sorgen für überwiegend sonniges und sehr mildes Wetter. In weiten Teilen Kärntens und der Steiermark gibt es vermehrt Wolken. Der Wind aus Südost bis Süd lebt im Tagesverlauf in einigen Föhntälern der Alpennordseite, am Alpenostrand und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft auf. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 19 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag nähert sich aus dem Westen eine Störungszone mit ersten Wolken. Von Vorarlberg bis nach Kärnten ist es aufgelockert bis stark bewölkt. Weiter im Norden und Osten bleibt es oft gering bewölkt oder sogar sternenklar. In manchen windgeschützten Tälern und Becken bilden sich lokale Nebelfelder. Der Wind weht am Alpenostrand sowie auf den Bergen mäßig aus Südost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 7 Grad.
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