06. September 2020 | 17:23 Uhr

Gmünd Feuerwehr Unwetter © Facebook/Freiwillige Feuerwehr Gmünd in Kärnten

Überflutungs-Alarm

Starkregen hält Feuerwehren in Teilen Österreichs auf Trab

Vor allem in Kärnten kam es zu zahlreichen Einsätzen der Florianis.

Nach dem Temperatursturz vom Sonntag kehrt in der kommenden Woche der Spätsommer mit Temperaturen bis zu 27 Grad zurück. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostiziert nach abklingendem Regen einen zunehmenden Hochdruckeinfluss ab Dienstag.

Zuvor gab es am Sonntag aber noch einmal reichlich Regen. Am späten Nachmittag war vor allem das Bergland entlang des Alpenhauptkamms betroffen. Zu den Hotspots zählte der das Inntal, sowie das Salzkammergut und große Teile der Steiermark und der Westen Niederösterreichs.

In Oberkärnten hat starker Regen am Sonntagnachmittag sogar zu mehreren Feuerwehreinsätzen geführt. Betroffen war vor allem das Maltatal: Wie die Freiwillige Feuerwehr Gmünd mitteilte, wurden die Einsatzkräfte zu einer Überflutung im Ortsgebiet von Landfraß gerufen - hier drohte das Wasser, in ein Wohnhaus einzudringen.

Die Feuerwehr Gmünd kontrollierte in weiterer Folge alle Bäche und Straßen im Gemeindegebiet, an einigen Stellen war es auch nötig, Straßen freizuräumen. 30 Feuerwehrleute standen für rund zwei Stunden im Einsatz.
 

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Viele Wolken, teils mit Regen. 7/17°

Insgesamt sind viele Wolkenfelder vorhanden, auch nennenswerte Mengen an Saharastaub in der Luft sorgen für eine zusätzliche Himmelstrübung. Vor allem in der Osthälfte gibt es aber auch Auflockerungen mit kurzen sonnigen Abschnitten. Im Westen und Südwesten ist mit Regenschauern zu rechnen, sonst bleibt es trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten lebhaft, entlang der föhnigen Alpennordseite teils stark, aus Ost bis Südwest. Die Tageshöchsttemperaturen betragen 11 bis 21 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft von kurzen Auflockerungen abgesehen oft trüb und besonders in der Westhälfte ist zumindest zeitweise mit Regen zu rechnen. Weiter nach Osten zu sind nur einzelne Regenschauer zu erwarten. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen auf 1500 bis 1900m Seehöhe, sonst liegt sie meist über 2000m Seehöhe. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südost bis West. Es kühlt auf 5 bis 11 Grad ab.
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