19. März 2022 | 23:22 Uhr

Frühling © Getty Images

Tschüss Winter!

Turbo-Frühling mit 20 Grad

In den nächsten Tagen wird es österreichweit sonnig und warm: Der Frühling erwacht.

Wien. Pünktlich zum heutigen Frühlingsbeginn (16.32 Uhr) ziehen sonnige Zeiten ins Land. Die Hochdruckgebiete „Peter“ und „Oliver“ bescheren uns ­erhöhte Temperaturen. Spätestens am Vormittag kommt in den Bundesländern größtenteils die Sonne raus. Osttirol, Kärnten und Oberösterreich sind dabei noch leicht bewölkt und föhnig. Mit 6 bis 15 Grad ein guter Start in die wärmere Jahreszeit. Am Montag strahlt die Sonne bundesweit. Auch der Frühnebel im Westen kann dem nicht trotzen und ist am Vormittag in Luft aufgelöst. Mittlerer Ostwind in den Donaugebieten; im Bergland lässt der Föhn nach. Höchstwerte von 8 bis 16 Grad heizen uns dann ein: Ab Dienstag steigen die Temperaturen auf um die 20 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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