26. Juni 2020 | 22:40 Uhr

Sommer Hitze Freibad Pool Swimmingpool Luftmatratze © Symbolbild/Getty Images

Endlich Sommer!

Traum-Weekend mit 32 Grad

Das Jo-Jo-Wetter der vergangenen Tage bleibt uns auch in der nächsten Woche erhalten.

Wien. Der Sommer zeigte sich bislang von seiner, sagen wir mal, indifferenten Seite, er ist weder Fisch noch Fleisch, wie man so sagt. Ein durchgehend stabiles Hochdruck- und damit ungetrübtes Badewetter blieb uns bislang verwehrt. Wolken, Sonne, Regen geben sich ein ständiges Wechselspiel.

Der Osten am Wochenende ist wettermäßig privilegiert

Gewitteranfällig. An diesem Wochenende zeigt sich der Sommer erstmals in seiner vorläufigen Hochform mit Temperaturen bis 32 Grad und viel Sonnenschein. Das Epizentrum der ersten Mini-Hitzewelle liegt dabei im Osten Österreichs. Je weiter es gen Westen geht, desto mehr ist mit Gewittern zu rechnen, die sich vor allem im Bergland bilden und mit Regenschauern und starken Böen einhergehen.

Am Sonntag ein ähnliches Spiel. Am Vormittag und frühen Nachmittag ist noch in ganz Österreich mit Sonnenschein und Temperaturen zwischen 28 und 32 Grad zu rechnen. Allmählich aber entstehen mächtige Quellwolken, die Regenschauer und Gewitter hervorbringen – die meisten und heftigsten wiederum im Westen des Landes. Im Osten hingegen bleibt es den ganzen Sonntag trocken und schwül. 

Neue Woche startet mit Starkregen und Gewittern

Jo-Jo-Wetter. Am Montag allerdings sitzen wir in ganz Österreich wieder in einem einzigen nassen Boot: Vom Westen her überzieht eine massive Regenfront das ganze Land. Im Osten fallen spätestens am frühen Nachmittag die ersten Tropfen. Davor ist es noch einmal schwül mit Temperaturen um die 30 Grad. Der weitere Verlauf der Woche gleicht jenem der letzten: Am Dienstag setzt sich in ganz Österreich wieder die Sonne durch, aber auch das nur temporär: Immer wieder gibt es gewittrige Einsprenkelungen, begleitet von Regenschauern. Der wahre Sommer lässt noch auf sich warten. 

Österreich Wetter

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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