09. Februar 2014 | 21:29 Uhr

Lawinen Hund © EPA/ARNO BALZARINI

Obersteiermark

Tourengeherin von Lawine getötet

32-Jährige Deutsche von Schneebrett mitgerissen.

Ein tödlicher Lawinenunfall hat sich am Sonntag gegen 12.30 Uhr auf dem Hochgrößen (2.115 Meter Seehöhe) bei Oppenberg im obersteirischen Bezirk Liezen ereignet. Eine 32-jährige deutsche Skitourengeherin löste beim Queren einer Rinne ein Schneebrett aus, das sie etwa 500 Meter mitriss, wie die Landespolizeidirektion am Sonntag mitteilte. Ihre drei Begleiter alarmierten sofort die Rettungskräfte.

Die 32-Jährige wurde zwei Stunden später von einem Lawinensuchhund gefunden und der Bergrettung geborgen. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte aber nur mehr den Tod der Frau feststellen.

Aus einem drei Meter tiefen Schneeloch ist am Freitag ein sieben Jahre altes Mädchen aus Salzburg am Nassfeld (Bezirk Hermagor) gerettet worden. Das berichtet die "Kleine Zeitung" in ihrer Montag-Ausgabe. Das Kind war eingebrochen, nach einer Suchaktion wurde es gefunden.
 

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Viele Wolken, etwas Regen, kaum Sonne. 1/9°

Wolken einer Störungszone ziehen im Tagesverlauf von Westen über Österreich und lösen über den Niederungen in der Osthälfte den Nebel und Hochnebel ab. Besonders nördlich des Alpenhauptkammes sowie später auch im Osten regnet es in Folge. Auf den noch kalten Fahrbahnen im Mühl-, Most- und Waldviertel kann es noch vorübergehend glatt werden. Auch am Nachmittag und gegen Abend hin kommt es, vor allem entlang und nördlich des Alpenhauptkammes zu einigen Regenschauern. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Der Wind dreht mit dem Niederschlag auf westliche Richtungen und weht schwach bis mäßig, im nördlichen Alpenvorland auch teils lebhaft auffrischend. Tagsüber 6 bis 12 Grad.
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