27. November 2016 | 13:27 Uhr

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Vorschau

Tief "Renate" bringt Eis und Schnee

Eiskalte Polarluft aus dem Norden sickert ein - es wird frostig.

Die kommenden Tage werden kälter und stürmischer. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sickern zunächst Kaltluftmassen ein. Vor allem am Dienstag und Mittwoch sollte sich verbreitet die Sonne zeigen, Donnerstag und Freitag werden vor allem im Norden und Osten Schneeregen oder Schneefall und teils stürmische Winde erwartet.

Bitterkalt am Dienstag
Am Dienstag ist es in Österreich aufgrund von trockenen Kaltluftmassen in Verbindung mit Hoch "Uwe" nahezu überall strahlend sonnig und auch in der Früh kaum nebelig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Von minus 10 bis minus 2 Grad in der Früh klettert das Thermometer auf minus 1 bis plus 6 Grad.

Mittwoch
Am Mittwoch wird der Hochdruckeinfluss schwächer, ist aber noch wetterbestimmend. So scheint verbreitet die Sonne. Am Nachmittag verdichten sich die Wolken aber von Norden her allmählich, bis zum Abend bleibt es aber meist trocken. Der Wind bläst im Norden mäßig bis lebhaft aus West, sonst schwach. Die Frühtemperaturen betragen minus 8 bis minus 1 Grad, die Tageshöchstwerte 1 bis 9 Grad.

Schnee und Schneeregen
Am Donnerstag ziehen dichte Wolken durch und vor allem im Norden und an der Alpennordseite kommt es zu Schneeregen- und Schneeschauern. Die Schneefallgrenze liegt bei 400 bis 800 Meter Seehöhe. Wetterbegünstigt sind voraussichtlich der Süden und der äußerste Westen. Der Wind weht lebhaft, im Osten auch stark bis stürmisch aus West. In der Früh hat es minus 4 bis plus 3 Grad, tagsüber 2 bis 9 Grad.

Neuschnee-Prognose:
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Freitag
Auch am Freitag ist im Norden und an der Alpennordseite noch mit Schneeregen und Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze bleibt bei 400 bis 800 Meter Seehöhe. Überall sonst zeigen sich zwar auch ein paar Wolken, hier bleibt es aber meist trocken. Der Wind bläst im Osten noch stürmisch aus West, lässt aber allmählich nach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei drei bis acht Grad.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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