12. Jänner 2016 | 07:01 Uhr

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Wetter-Warnung

Tief "Carolina" bringt Sturm, Regen und Schnee

Sturmwarnung für Teile Österreichs - Regen und Schnee in Nordstaulagen.

Ausläufer des vor den Niederlanden liegenden Tiefs "Carolina" bringen uns in den nächsten Tagen abwechslungsreiches Wetter: Neben Regenschauern und Schneefall lebt auch der Wind kräftig auf, bis Donnerstag gilt für weite Teile Österreichs eine Sturmwarnung.

Aktuelle Unwetter-Warnung:
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Mit Sturmspitzen von bis zu 85 km/h ist heute in Oberösterreich und Salzburg zu rechnen, in Vorarlberg sind Böen von 80 km/h möglich. In Tirol, der Steiermark, Niederösterreich und Wien erreichen die Windspitzen 70 km/h.

Regen und Schnee in Nordstaulagen
Am Dienstag bleibt es südlich des Alpenhauptkammes meist niederschlagsfrei, hier scheint abseits lokaler Nebelfelder auch die Sonne. Von Vorarlberg bis in das Waldviertel ziehen bei wechselnder Bewölkung immer wieder Regen- oder Schneeregenschauer durch, zwischenzeitlich ist es auch hier sonnig. Anhaltend regnen oder schneien kann es besonders in den Nordstaulagen. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend von rund 1000 Meter auf etwa 700 Meter ab. Stürmisch wird es vor allem alpennordseitig und am Alpenostrand. Die Temperaturen erreichen 1 bis 8 Grad.

Schneefallgrenze sinkt auf 400 Meter
Auch am Mittwoch bleibt der Alpenraum in der nordwestlichen Strömung; damit regnet und schneit es vor allem in den Nordstaugebieten. Die Schneefallgrenze pendelt dabei um 400 Meter Seehöhe. Im Norden und Nordosten sind Regenschauer und Schneeschauer seltener, hier zeigt sich auch die Sonne ab und zu. Trocken und häufiger sonnig ist es im Süden und Südosten. Der Westwind bläst vor allem im Norden und Osten und auf den Bergen stark bis stürmisch. Die Temperaturen steigen auf minus 2 bis plus 7 Grad.

Sonniges Zwischenspiel
Lokal hält sich am Donnerstag im Süden und Südosten länger Nebel oder Hochnebel. Insgesamt verläuft der Tag aber recht sonnig, ehe am Nachmittag von Westen her die Bewölkung zunimmt und zwischen Vorarlberg und dem Tiroler Oberland Schneefall einsetzt. Der Wind ist kein Thema mehr. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen minus 1 bis plus 6 Grad - am kältesten bleibt es im Westen, am wärmsten wird es im Osten.

Winter im Anmarsch
Zum Wochenende hin sinken die Temperaturen weiter, es wird langsam tiefwinterlich. Ab Freitag sind nördlich der Alpen und auch im östlichen Flachland Schneeschauer möglich, die Temperaturen kommen kaum noch über 0 Grad.

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Zunehmend bewölkt mit Schauern, 6/19°

Eine Störungszone sorgt für dichte Wolkenfelder und Regenschauer, vor allem zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mariazellerland. Die Schneefallgrenze kann zeitweise auf rund 2000m Seehöhe absinken. Sonnige Himmelsabschnitte sind im Südwesten und Westen möglich. Zudem lockert die Wolkendecke zunächst in Ober- und Niederösterreich, später auch in den übrigen Regionen nach und nach auf. Dabei kommt auch wieder die Sonne hervor. Es ist aber weiterhin mit Regenschauern und mitunter auch Gewittern zu rechnen. Der Wind bläst vielerorts mäßig bis lebhaft, in höheren Lagen auch kräftig, aus West bis Nordwest. Im Süden und Südosten bleibt es dagegen nur schwach windig. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 13 und 23 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und in Vorarlberg. Heute Nacht: In den Abendstunden klingen die Schauer abseits der Berge weitgehend ab und auch die Wolkendecke lockert hier weitgehend auf. In den Bergen halten sich die Wolken noch länger und es kann auch noch bis in die Nacht hinein zu Regenschauern kommen. Erst in der zweiten Nachthälfte lockert es auch hier meist auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland teils noch lebhaft aus Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 1 und 10 Grad.
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