14. März 2023 | 06:35 Uhr

Schneepflug verschüttet: 11-Jährige in Lustenau aus Haufen geborgen © Archivbild/APA/EXPA/JFK

Nach Turbo-Frühling

Temperatursturz: Jetzt kommen Regen und Schnee

Nachdem es gestern noch frühlingshaft warm war, wird es nun noch einmal winterlich.

Am Dienstag breiten sich sichte Wolken und Regen auf alle Landesteile aus. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 1000 und 1500m Seehöhe. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt anfangs noch in den westlichen Landesteilen und verlagert sich im Tagesverlauf allmählich in den Süden und Südosten. Gegen Abend lässt der Regen schließlich im Norden und Osten bereits nach. Die vorherrschende Windrichtung ist Süd bis West. Aus dieser weht der Wind vor allem am nördlichen und am östlichen Alpenrand mäßig bis lebhaft. In der Früh Temperaturen zwischen 2 und 10 Grad, am Nachmittag zwischen 9 und 16 Grad, am wärmsten ist es in der Südoststeiermark.

Zur Wochenmitte halten sich zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch zahlreiche dichte Wolken. Mit ihnen regnet oder schneit es vor allem im nördlichen Alpenvorland zunächst noch häufig. Auch in den Niederungen ziehen bis über Mittag noch letzte Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 800m Seehöhe. Während der Morgenstunden kann es teils auch weiter hinab schneien. Am Nachmittag lässt der Niederschlag jedoch langsam nach und im Flachland steigen die Chancen auf Auflockerungen. Wetterbegünstigt mit deutlich mehr Sonnenschein ist die Alpensüdseite sowie die Südoststeiermark. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Am stärksten bläst der Wind aber am Alpenostrand sowie in den Föhntälern im Süden. Die Temperaturen in der Früh minus 2 bis plus 6 Grad, am Nachmittag 2 bis 11 Grad.

Unbenannt-1.jpg In Teilen Österreichs muss man mit Neuschnee rechnen

Am Donnerstag zeigt sich unter steigendem Luftdrucdas Wetter häufig sonnig. Nur zeitweise ziehen von Westen und Norden her Wolkenfelder in mittleren und höheren Schichten über den Himmel und trüben den Sonnenschein etwas. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht von West bis Nord mehr und mehr auf Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 6 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen 7 bis 12 Grad.
 

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Immer wieder ziehen Wolkenfelder über das Land, dazwischen gibt es aber auch zeitweise sonnige Auflockerungen, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms. Im Laufe des Nachmittags setzt im Westen mit Kaltfrontdurchzug schauerartiger Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze um 1200m. Zudem lebt dort mit Störungsdurchzug kräftiger, teils stürmischer Westwind auf. Sonst weht der Wind meist schwach bis mäßig aus eher Ost bis Süd und erst in den Abend- und Nachtstunden breitet sich der lebhafte bis starke Westwind ostwärts aus. Tageshöchsttemperaturen zwischen 5 und 13 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft in vielen Landesteilen zunächst dicht bewölkt und vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet oder schneit es gebietsweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 900m und 1300m Seehöhe. In der zweiten Nachthälfte lockert die Wolkendecke zeitweise auf, vor allem im Süden und im Nordosten des Landes. Der Westwind weht nördlich des Alpenhauptkamms vielfach lebhaft, in exponierten Lagen auch stark, nur im Süden und Südosten bleibt es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad.
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