09. Februar 2019 | 13:19 Uhr

schneesturm2.jpg © Getty Images

Winter-Comeback

Sturmtief "Uwe" bringt halben Meter Neuschnee

Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen - Ein Sturmtief bringt ungemütliches Wetter zurück. 

Sturmtief. Am Sonntag zieht das Sturmtief "Uwe" vom Ärmelkanal über Deutschland und der Ostsee hinweg Richtung Österreich. An der Alpennordseite bringt das zunächst noch einen kräftigen Föhn und bis zu 15 Grad mit sich. Sonntagnacht breitet sich allerdings die Schlechtwetterfront über die Alpen hinweg aus. 
 

Sturmböen von 100 km/h

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist dann bereits mit Sturmböen zu rechnen. In den Bergen können sie Orkan-Ausmaße annehmen. Von Vorarlberg und Tirol aus zieht das Sturmtief weiter in den Donauraum. Im Wiener Becken ist dann mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h zu rechnen.  
 

Halber Meter Neuschnee

Winter-Comeback. Am Nordstau der Alpen vom Bregenzerwald bis zum Mostviertel schneit es bis Dienstagabend bis auf 500 Meter kräftig. Dabei sind bis zu 60cm Neuschnee zu erwarten. In der Kombination mit dem Sturm steigt auch die Lawinengefahr wieder an. 

Erst am Mittwoch beruhigt sich das Wetter dann wieder. 

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter