13. Juni 2014 | 11:30 Uhr

unfallbaum.jpg © Feuerwehr Kleinzell

Sturmböe in OÖ

Fahrendes Auto von Baum erschlagen

Glück im Unglück: Plötzlich stürzte ein meterhoher Baum auf das Auto eines Pensionisten-Ehepaares.

Ein Sturm hat Donnerstagabend in St. Martin im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) einen Baum auf ein fahrendes Auto stürzen lassen. Die beiden Wageninsassen blieben unverletzt, so die oberösterreichische Polizei. Im gesamten Mühlviertel sowie im Zentralraum machten Unwetter zahlreiche Feuerwehreinsätze nötig.

Unglaublicher Schock:
Die 62-jährige Lenkerin war auf der Rohrbacher Straße (B127) unterwegs, ihr 66-jähriger Mann saß am Beifahrersitz. Plötzlich fiel auf der anderen Straßenseite ein Baum um und krachte gegen die Windschutzscheibe. Der Wagen des Pensionistenpaares wurde schwer beschädigt. Die Straße war eine halbe Stunde lang blockiert.

Diashow: Baum stürzt auf Auto

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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte da eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.
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Ein Baum stürtzte über die B127 und blockierte eine Fahrspur.


Unwetter in weiten Teilen Oberösterreichs:

Auch in anderen Mühlviertler Gemeinden sowie in den Bezirken Eferding und Wels-Land sorgte das Unwetter für Probleme. Die Feuerwehren mussten mehr als 20 Mal ausrücken um Keller auszupumpen, überflutete Straßen zu säubern und umgeknickte Bäume zu entfernen.

Die Hagelunwetter am Mittwoch und Donnerstag haben in Oberösterreich nach ersten Schätzungen Schäden in der Höhe von 900.000 Euro an landwirtschaftlichen Kulturen verursacht. Über 2.600 Hektar wurden im Raum Wels und im Bezirk Steyr-Land in Mitleidenschaft gezogen. Besonders betroffen waren Ackerland, aber auch Obst- und Gemüsekulturen, wie die Österreichische Hagelversicherung am Freitag mitteilte.
 

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Im N Glatteisgefahr, im W &S Sonne-Wolken -4/+4°

Von Oberösterreich ostwärts startet der Tag noch mit vielen dichten Wolken und bei einer Schneefallgrenze zwischen 1100 und 1600m Seehöhe kann es anfangs örtlich auch noch leicht regnen. Nach wie vor ist auf den überfrorenen Fahrbahnen mit Glätte zu rechnen. Bis Mittag lässt der Niederschlag aber ganz nach. Von Westen lockert außerdem die Wolkendecke allmählich auf. Überall sonst gibt es hingegen den ganzen Tag ein Wechselspiel aus dichten Wolken und sonnigen Abschnitten. Öfters zeigt sich die Sonne im Westen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Frühtemperaturen zwischen minus 6 und plus 2 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind von Ost nach West mit minus 1 bis plus 8 Grad erreicht.
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