24. Oktober 2014 | 11:21 Uhr

vorschau.jpg © feuerwehr-pinkafeld.at

Sturmschäden im Burgenland

Gonzalo tobte schon wieder

Im Südburgenland kam es auch in der Nacht auf Freitag erneut zu Sturmschäden.

Im Burgenland hat eine stürmische Nacht erneut für einige Feuerwehreinsätze gesorgt. Besonders im Südburgenland in den Bezirken Oberwart und Güssing habe der heftige Wind zahlreiche Bäume umstürzen lassen, so ein Sprecher der Landessicherheitszentrale Burgenland heute, Freitag, zur APA. Insgesamt gab es seit dem späten Donnerstagnachmittag etwa 15 Einsätze. Verletzt wurde niemand.

Diashow: Sturmschäden in Pinkafeld

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Bäume knickten um, Straßen waren blockiert
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Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld im Einsatz
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Schweres Rüstfahrzeug war nötig
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Noch einmal tobte Gonzalo
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Starke Windböen in Pinkafeld


Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld (Bezirk Oberwart) rückte in der Nacht aus, um umgeknickte Bäume, die Straßen blockiert hatten, wegzuräumen. Der witterungsbedingte Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden, berichtete die Feuerwehr in einer Aussendung.

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Oft Schnee oder Schneeregen. 0/3°

Auch am Donnerstag sorgt Tiefdruckeinfluss für viele dichte Wolken. Am Vormittag regnet oder schneit es verbreitet bei einer Schneefallgrenze zwischen rund 400m Seehöhe im Norden und bis zu 1300m Seehöhe im Süden. Im Norden und Nordosten hält der Niederschlag länger an, während dieser im Süden und Südosten bereits nachlässt. Der Wind weht überwiegend schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 5 und plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 0 und 6 Grad.
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