11. August 2018 | 23:46 Uhr

sternschnuppe_ap © AP

Perseiden-Schauer

Sternschnuppen: Heute regnet es Wünsche

In der Nacht auf Montag sind die Perseiden-Sternschnuppen besonders gut zu sehen.

Bis zum 24. August zieht der alljährliche Meteorstrom der Perseiden (erstmals beobachtet 36 v. Chr.) über das Firmament.

Nahezu 100 Sternschnuppen pro Stunde zischen über uns hinweg – und Millionen Wünsche werden in Erfüllung gehen. Wenn man daran glaubt.

Beste Plätze

Sicher ist dagegen, dass das Himmelsspektakel heute in der Nacht zwischen 21 und 5 Uhr früh am schönsten zu sehen sein wird. Zum einen wurde klares Wetter vorausgesagt, zum anderen überstrahlt kaum Mondlicht die Sternschnuppen. Zur Beobachtung benötigt man keine Ferngläser oder gar Fernrohre. Am besten lassen sich die Sternschnuppen auf Wiesen oder Feldern an einem höher gelegenen Ort (in Wien zum Beispiel am Kahlenberg) mit freiem Blick auf den gesamten Himmel verfolgen.

Alljährlich Mitte August kreuzt die Erde die Bahn des Kometen Swift-Tuttle, der in einer elliptischen Bahn die Sonne umkreist und dessen Staubspur den traumhaften Sternschnuppenregen der Perseiden erzeugt.

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs präsentiert sich das Wetter trocken und oft sonnig. Deutlich mehr Wolken einer durchziehenden Warmfront gibt es hingegen nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten. Anfangs kann es in den Landesteilen nördlich der Donau mitunter auch noch leicht regnen. Bis zum Abend lässt jedoch der Niederschlag überall nach und von Westen lockert die Wolkendecke zunehmend auf. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 1 und 10 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag halten sich nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch einige dichtere Wolken. Diese lockern jedoch bis zum Morgen mehr und mehr auf. In der Früh können sich schließlich vereinzelt lokale Nebel bilden, vor allem aber im Donautal, im Waldviertel sowie in inneralpinen Becken und Tälern. Es weht nur schwacher Wind. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf plus 2 bis minus 7 Grad.
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