07. August 2018 | 18:42 Uhr

Rettungsaktion Hochschwab ÖAMTC rettungshubschrauber © Archivbild/ÖAMTC

Drama am Hochschwab

Steirer vom Blitz getroffen

Am Dienstagnachmittag kam der Wanderer am Hochschwab in ein schweres Unwetter.

Ein 80-jähriger Pensionist war vom Gasthof Bodenbauer in der Steiermark auf dem Weg auf den Hochschwab. Plötzlich wurde er von einem Unwetter überrascht. In einer Höhe von 1950 Meter wurde der Mann schließlich von einem Blitz getroffen.

Trotzdem konnte er noch eigenständig weitergehen und sich in ein Notbiwak retten. Dort traf er schließlich auf andere Bergsteiger, die umgehend den Notruf absetzten, erklärt ein Sprecher der Landespolizeidirektion Steiermark gegenüber oe24.at.

Mit dem Hubschrauber C12 wurde der Pensionist dann mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Landeskrankenhaus Bruck an der Mur geflogen.

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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