06. April 2018 | 15:02 Uhr

Trössing © BFVRA Steiermark

Überflutungen

Steiermark nach Wolkenbruch unter Wasser

Innerhalb einer Stunde gingen rund 100 Milimeter Regen nieder.

Ein Wolkenbruch hat am Donnerstag dafür gesorgt, dass Teile der Südoststeiermark unter Wasser standen. Besonders betroffen war die 270-Einwohner-Gemeinde Trössing. "Innerhalb einer Stunde gingen 100 Millimeter Regen nieder, haben Bewohner gemessen. An ein Unwetter mit solchen Ausmaßen kann sich bei uns keiner erinnern", erklärte Josef Tuscher, Kommandant der Freiwillingen Feuerwehr Trössing der Kleinen Zeitung.

Trössing © BFVRA Steiermark

Acht Objekte wurden überflutet, die Fueerwehr war mit 24 Mann im Einsatz. "Das Gröbste konnten wir beseitigen", so Tuscher.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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