27. März 2018 | 09:15 Uhr

stau03.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

ARBÖ warnt

Stau-Chaos zu Ostern im ganzen Land

Autofahrer-Bund warnt vor Oster-Reisewelle am Wochenende.

Der Osterreiseverkehr findet am kommenden Wochenende seine Fortsetzung. Dies bedeutet laut Einschätzung der ARBÖ-Verkehrsexperten Staus sowohl im Osten als auch im Westen der Republik.

Da der Karfreitag in Deutschland und für die Angehörigen der evangelischen und altkatholischen Kirche ein Feiertag  ist, wird die erste Reisewelle  bereits ab dem Nachmittag am Gründonnerstag rollen. Auf lange Verzögerungen müssen sich die Autofahrer auf den Stadtausfahrten der Großstädte, der Ostautobahn (A4) in Richtung Ungarn und der Südautobahn (A2) ab Wien bis Wiener Neustadt einstellen. Im Westen wird es vor allem auf den Transitrouten und Zufahren zu den Skigebieten stauen. Am Freitag fällt die Reisewelle vermutlich schwächer aus, schreibt der ARBÖ in einer Aussendung.

 

Dritte Reisewelle am Ostermontag

Die dritte Reisewelle des Osterreiseverkehrs wird am Ostermontag durch das Ferienende in Österreich ausgelöst werden. Staustrecken hier sind je nach Wetterverlauf ab dem frühen oder späteren Nachmittag die Stadteinfahrten in die Landeshauptstädte und nach Wien, sowie die Ausfahrten  aus den Skigebieten. Viel Geduld ist auch an den Grenzen zu Deutschland, wie  Walserberg auf der Westautobahn (A1) und Kufstein/Kiefersfelden (A12) sowie Suben auf der Innkreisautobahn (A8) von Nöten. Westenlicht mehr Zeit benötigen Autofahrer wahrscheinlich bei der Einreise aus Ungarn vor der Grenze Nickelsdorf und aus Slowenien vor der Grenze Spielfeld, berichten die ARBÖ-Verkehrsexperten abschließend.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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