29. Jänner 2020 | 08:27 Uhr

Zillertal Arena © zillertalarena.at

Starker Nebel & Schlechtwetter

Ganzes Ski-Gebiet im Zillertal evakuiert

Wegen schnell aufziehender Schlechtwetterfront musste alles geräumt werden. Es gibt keine Verletzten.

Wegen einer schnell aufziehenden Wetterfront ist am Dienstag das Zillertaler Skigebiet Zillertal Arena und Gerlos leergeräumt worden. Rund 2.000 Tagesgäste mussten die Lift- und Pistenanlagen am Nachmittag verlassen, teilte die Polizei mit. Die Gäste waren mit Nebelbänken und massiven Sichteinschränkungen konfrontiert. Es wurde niemand verletzt.

Die Pistenbediensteten fuhren die Pisten sowie Gastronomiebetriebe ab und begleiteten die Gäste ins Tal. Die Räumung dauerte rund eineinhalb Stunden.

 

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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