03. März 2014 | 10:58 Uhr

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Montag

Sonnenschein in Westösterreich

"Ungerecht!", denken heute viele Ost-Österreicher. Während Wien unter dickem Nebel liegt, scheint im Westen die Sonne.

Wieder einmal hat sich der Nebel über weite Teile von Österreich gelegt. Von Linz bis Wien und auch in Kärnten ist es durchwegs trüb. In Westösterreich lacht dafür am Montag wieder die Sonne vom Himmel, oft ist es sogar wolkenlos. Dazu wird es bis zu 13 Grad warm. Die Mittagspause kann also ruhig im Freien verbracht werden.

Diashow: Sonnenschein im Westen

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Frühling im Tal, Winter am Berg.
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Ein traumhafter Skitag in Tirol.
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Sonne über dem Mirabellgarten
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die Bergstation am Zwölferkogel
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Nur noch am Berg liegt Schnee.
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Baden im Seewasser.
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Der Dorfplatz von Strobl.
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Sonne über der Landeshauptstadt.

Der Sonnenschein bleibt Salzburg und dem westlichen Oberösterreich auch am Nachmittag erhalten. Aus Westen nähern sich aber Wolken, gegen Abend wird es in Vorarlberg und Tirol regnen, am Dienstag wird es dann deutlich kälter mit Schneefall bis auf 800 Meter herab. Im Osten bleibt es dafür mild, wen auch trüb.

In Wien tut sich die Sonne schwer:

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Kaum schafft es die Sonne am Montag unter der dicken Nebeldecke herauszubrechen. Nur kurz kann sie sich zeigen. Bewölkt und teilweise regnerisch wird das Wetter in Wien auch am Dienstag bei Höchstwerten von rund 10 Grad.

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Im W zunehmend bewölkt, sonst sonnig, -2/6°

In vielen Landesteilen überwiegt sonniges und trockenes Wetter. Im östlichen Flachland liegen aber zum Teil zähe Hochnebel, die sich auch bis zum Abend kaum lichten. In Vorarlberg und Tirol tauchen hingegen im Laufe des Nachmittags erste Wolken einer aufziehenden Kaltfront auf, die sich in der Folge langsam nach Osten ausbreiten. Mitunter setzt im äußersten Westen bis zum Abend auch leichter Regen ein. Der Wind weht generell nur schwach aus meist südlichen Richtungen. In Abhängigkeit von Sonnenschein, Hochnebel und Wolken liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag breiten sich Wolken einer Kaltfront allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen im östlichen Flachland, im Donautal sowie am Alpenostrand letzte Hochnebelreste ab. Bis zum Morgen setzt bei einer Schneefallgrenze zwischen 700 und 1000m Seehöhe schließlich vom Bregenzer Wald, entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich Regen ein. In den Landesteilen nördlich der Donau ist während der Morgenstunden vereinzelt Glätte möglich. Der Wind weht unverändert schwach bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 4 bis plus 3 Grad.
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