02. August 2021 | 07:37 Uhr

regen

Trübe Aussichten

Sommer macht Pause: Jetzt kommt die kälteste Ferienwoche

Das Sommerwetter ist nur noch mäßig warm und unbeständig 

Nach den Hitzetagen und dem Unwetter-Wochenende in Österreich muss auch in der kommenden Woche mit unbeständigem Wetter gerechnet werden. Wie die Meteorologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostizierten, ist es allerdings nur noch mäßig warm. Die Temperaturen bleiben deutlich unter 30 Grad.

Die Prognose im Detail

Nach Auflösung von nächtlichen Restwolken überwiegt am Montag zunächst in vielen Landesteilen der freundliche, oft recht sonnige Wettercharakter. Im Tagesverlauf entstehen neuerlich Quellwolken und örtlich bilden sich daraus kurze Regenschauer, bevorzugt im Bergland. Auf der Alpensüdseite sind ein paar Gewitterzellen möglich. Insgesamt bleibt die Schauerneigung aber deutlich geringer als zuletzt. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum anfangs noch recht lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.

Am Dienstag scheint vielerorts zunächst die Sonne, in der Früh ist es noch relativ frisch. Ausgehend vom Westen und vom zentralen Bergland nimmt die Bewölkung aber zu, außerdem entstehen bald hochreichende Quellwolken. Neuerlich muss daher mit aufflammender Schauertätigkeit und auch einzelnen Gewittern gerechnet werden. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus uneinheitlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 21 bis 28 Grad.

Am Mittwoch ziehen im Westen rasch dichte Wolkenfelder auf und besonders entlang des Alpenhauptkammes und südlich davon ist mit Regen zu rechnen, lokal können auch Gewitter eingelagert sein. Weiter im Norden und Osten scheint die Sonne zunächst noch länger, ehe auch hier mehr Wolken aufziehen. Am Nachmittag und Abend greift die Schauertätigkeit dann auch immer öfter auf den Norden und später auch auf den Osten über. Der Wind weht meist nur schwach, nur in Föhnstrichen bläst zunächst noch mäßiger Südwind. Die Frühtemperaturen klettern auf zehn bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost auf 20 bis 28 Grad.

Es bleibt kühl

In rascher Folge ziehen am Donnerstag Störungszonen über Österreich hinweg und bringen sehr unbeständiges Wetter. In der Osthälfte startet der Tag bereits mit teils gewittrigen Schauern, und hier bleibt die Schauer- und Gewitterneigung den ganzen Tag über hoch, auch wenn es besonders am Nachmittag längere sonnige Abschnitte gibt. Im Westen verläuft der Vormittag hingegen noch sonnig, hier bringt der Nachmittag dann aber mehr Wolken sowie gewittrige Schauer. Abseits von Gewittern bläst schwacher bis mäßiger Westwind. Die Frühtemperaturen erreichen elf bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 19 bis 24 Grad.

Der Freitag bringt einen Wechsel aus Sonne und Wolken und besonders im Bergland an der Alpennordseite sind im Tagesverlauf nochmals einige Regenschauer dabei. Im Flachland bleibt es oft trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf zehn bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen auf 19 bis 26 Grad, am wärmsten ist es im Osten und Südosten.
 

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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