18. September 2015 | 09:57 Uhr

Beispielbild für Temperatursturz am Freitag © Getty Images

Temperatursturz

Sommer-Ende: Jetzt kommt sogar Schnee

Am Donnerstag hatte es noch 35 Grad, aber jetzt ist Mega-Hitze vorbei.

Monatelang schwitzte Österreich bei tropischen Temperaturen, aber damit ist es jetzt vorbei, denn es kühlt um 20 Grad ab. Ab Freitag ist die letzte Hitzewelle des Jahres im Westen, ab Samstag im Osten endgültig Geschichte.

In Tirol "steigt" das Thermometer dann nur mehr auf rund 13 Grad (Sonntag), in Wien auch nur mehr auf 15 Grad (Montag). Die Sonne zeigt sich auch nicht mehr, Regen und Wolken dominieren. Auf 2.000 Metern werden dann teilweise sogar nur mehr fünf Grad erwartet! „Diese Temperaturen entsprechen aber durchaus den durchschnittlichen Septembertemperaturen“, erklärt Andreas Frank, Wetter-Experte von der Zamg. Doch damit nicht genug, denn es beginnt sogar zu schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf bis zu 1.800 Meter!

Auf Wetterbesserung müssen wir noch länger warten, denn auch für die kommende Woche ist kein Sommer-Comeback in Sicht. Es bleibt deutlich kühler (höchstens 20 Grad), regnerisch und wolkenverhangen.

VIDEO: Wie bereiten Sie sich auf den Herbst/Winter vor?

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Unbeständig, Schauer und Gewitter. 17°/27°

Nach Abzug nächtlicher Restwolken scheint bis über Mittag häufig die Sonne. Von Westen ziehen jedoch bald erneut dichtere Wolken mit Regenschauern und auch Gewittern auf, die sich im Tagesverlauf schließlich vor allem auf die Alpensüdseite und in den Südosten Österreichs ausbreiten. Während von Oberösterreich ostwärts nur einzelne Schauer niedergehen, gibt es vor allem in Kärnten, der südöstlichen Steiermark sowie im Südburgenland auch kräftige Gewitter. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig, im Donauraum auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Nachmittagstemperaturen liegen von West nach Ost zwischen 23 und 32 Grad. Heute Nacht: Schauer und Gewitter im Westen und Süden werden während der Abendstunden weniger und im Laufe der Nacht auf Sonntag lockern schließlich auch Restwolken auf. Während es jedoch in den meisten Landesteilen trocken und oft nur gering bewölkt durch die Nacht geht, steigt während der Morgenstunden in den westlichen Landesteilen sowie im Südosten die Schauerneigung erneut an. Dazu weht anfangs mit den Schauern noch lebhafter, später nur noch schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf 21 bis 11 Grad.
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