29. August 2022 | 08:36 Uhr

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Wochen-Ausblick

Wechselhaftes Wetter kommt auf uns zu

Die Woche wird wechselhaft und mäßig warm. Schauer und lokale Gewitter sind möglich. 

Diese Woche wird laut der aktuellen ZAMG-Prognose wechselhaft und mäßig warm. Im Tagesverlauf entwickeln sich zum Wochenbeginn besonders im Berg- und Hügelland ein paar isolierte gewittrige Schauer, diese beschränken sich im Wesentlichen auf die Alpengipfel sowie auf den Süden Österreichs. Der Wind weht meist schwach, im Osten anfangs mitunter auch mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen zehn bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

Im Süden Gewitter bereits am Dienstag

In den Morgenstunden halten sich besonders in manchen Tälern und entlang von Gewässern ein paar Nebelfelder. Tagsüber scheint dann aber recht verbreitet die Sonne. Am Nachmittag entwickeln sich ein paar Haufenwolken, die Neigung zu lokalen Regenschauern oder Gewitterzellen ist im Bergland und im Süden erhöht. Im Rest des Landes dürfte es trocken bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen meist 9 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 23 bis 28 Grad.

Gewitter und Regenschauer am Mittwoch

Insgesamt sind viele Wolkenfelder am Mittwoch anzutreffen, dazu gehen zeitweise Regenschauer sowie im Süden lokale Gewitter nieder. Bis zum Abend am ehesten trocken bleibt es im Flachland des Ostens und Südostens. Es gibt auch ein paar sonnige Abschnitte, bis zum Vormittag ganz im Osten sowie im Südosten, am Nachmittag dann im Westen und Südwesten. Die Temperaturen erreichen am Nachmittag 17 bis 25 Grad.

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Westen am Donnerstag trocken & sonnig

Donnerstag: Die Westhälfte Österreichs bietet trockenes und recht sonniges Wetter. Weiter nach Osten zu wechseln Wolken und sonnige Phasen einander ab, dazu sind um die Mittagszeit und am Nachmittag entlang der Alpennordseite sowie im Norden ein paar kurze Regenschauer zu erwarten. Höchsttemperaturen zwischen 17 und 25 Grad.

Sonnenschein überwiegt am Freitag

In der Westhälfte scheint freitags zunächst zeitweise die Sonne. Ab Mittag bilden sich Quellwolken, nachfolgend ist vor allem im Westen der eine oder andere Regenschauer einzukalkulieren. Weiter nach Osten zu überwiegt vorerst der Sonnenschein. Vom späten Vormittag bis zu mittleren Nachmittag tauchen Wolken auf, die aber keinen Regen bringen. Zum Abend hin gewinnt hier wieder die Sonne die Oberhand. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Alpenvorland phasenweise lebhaft, meist aus Nord bis Südost. Die Tiefsttemperaturen betragen fünf bis 14, die Tageshöchsttemperaturen 17 bis 25 Grad.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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